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Erschütternde neue Details über Michael Weatherlys Fall von sexueller Belästigung

Immer mehr Details über den Vergleich von Eliza Dushku mit den ehemaligen "NCIS"-Star Michael Weatherly und CBS kommen ans Licht.

"Bull": michael weatherly und eliza dushku
Erschütternde neue Details über Michael Weatherlys Fall von sexueller Belästigung. Bild: CBS

Anfangs habe sie sich wegen des Vergleichs nicht näher zu den Vorfällen mit „Bull“-Kollege Michael Weatherly äußern wollen, so Dushku. In einer Kolumne des „Boston Globe“ äußerte sie sich am Mittwoch nun  doch detailliert zu Wort.

 

Eliza Dushku erhebt weitere Vorwürfe gegen "Bull"-Co-Star Michael Weatherly

Darin erhob sie Verschleierungs-Vorwürfe gegen den ehemaligen „NCIS“-Star und „Bull“-Showrunner Glenn Gordon Caron. Die Statements der beiden zeugten von “Ablenkungsversuchen, Leugnung und Verdrehung [der Tatsachen]“, so die Schauspielerin. 

Dabei habe sie glücklicherweise einen Videobeweis für Weatherlys unangemessenes Verhalten, wozu unter anderem der Vermerk gehört habe, er wolle sie in Anwesenheit des gesamten Casts und der Crew übers Knie legen und ihr den Hintern versohlen.

Weatherly habe sie von “Anfang an” belästigt und “die Angewohnheit [gehabt], sie in übertriebener Weise anzustarren und anzüglich anzugrinsen“. Seine enge Beziehung mit dem damaligen CBS-Firmenchef Leslie Moonves habe er als „Amulett“ und „Drohung“ benutzt.  

Nachdem sie ihn damit konfrontiert habe, dass sie sich auf Grund seines Verhaltens äußerst unwohl fühlte, habe Weatherly sie umgehend aus der Show schreiben lassen und danach kein Wort mehr mit ihr geredet.

Über Showrunner Caron schrieb Dushku: “[Er] schrieb mich nur 48 Stunden nach meiner Beschwerde über Weatherly aus der Show”.  

 

"NCIS"- und "Bull"-Star Michael Weatherly soll von einem Experten für sexuelle Belästigung beobachtet werden

Die Schauspielerin legte zudem weitere Details über den 9,5 Millionen-Dollar-Vergleich offen.Teil des Deals sei es gewesen, dass „CBS jemanden an Weatherlys Seite stellt, der sich mit dem angemessenen Umgang mit sexueller Belästigung auskennt und [den Schauspieler] und die Show überwacht.“

Außerdem sei ein Gespräch mit Steven Spielberg geplant, dessen Produktionsfirma „Amblin Television“ für die Produktion von „Bull“ zuständig ist.

„Spielberg so kurz nach dem Vergleich bei den Golden Globes mit einer ‚Time’s Up‘-Anstecknadel zu sehen, hat das Bedürfnis ihn zu treffen noch gesteigert“, so Dushku.

 


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