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Erleichterung: Queen Elizabeth II. vor neuem Drama bewahrt

Am 10. Juli versuchte ein 22-jähriger Mann, sich nachts Zugang zum Palast der Königin zu verschaffen. Glücklicherweise konnte sein Vorhaben rechtzeitig vereitelt werden.

Queen Elizabeth: Überraschendes Geständnis
Queen Elizabeth II.: Sie wurde vor Schlimmerem bewahrt Getty Images
 

Queen Elizabeth II.: Sie war zuhause, als der Einbruch geschehen sollte

Vermutlich hatte Königin Elisabeth II. (93) in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ziemlich viel Glück. Wie die britische „The Sun“ nun berichtet, versuchte nämlich ein Einbrecher, in den Buckingham Palast in London, der gleichzeitig der Königin als Residenz dient, zu gelangen. Da die königliche Flagge sichtbar gehisst war, ist davon auszugehen, dass der Verbrecher wusste, dass Elisabeth II. sich zur Zeit der Tat im Palast aufhielt.

 

Einbruch im Buckingham Palast: So wurde die Tat verhindert

Irgendwie schaffte der 22-Jährige es, über den Zaun, der die Anlage begrenzt, auf das Gelände zu belangen, ohne dabei sofort bemerkt zu werden. Die „The Sun“ zitiert einen anonymen Informanten, der behauptet, glücklicherweise sei der Palast abgeschlossen gewesen, sodass es zumindest kein Leichtes gewesen sei, einzudringen. Der Unbekannte zog dann nämlich alsbald die Aufmerksamkeit auf sich und wurde festgenommen. Eine Waffe trug er nicht bei sich. Wie es überhaupt geschehen konnte, dass der Eindringling es schaffte, den Zaun zu überwinden und quasi bis vor die Haustür der Königin zu gelangen, ist derweil noch unklar.

Schon in den Sechzigern entschied man sich eigentlich für scharfe Sicherheitsvorkehrungen im Palast, nachdem ein Mann namens Michael Fagan (70) es irgendwie bewerkstelligte, sich in den Palast zu schmuggeln und sogar bis zur Bettkante Queen Elizabeths II. zu gelangen. Laut „The Sun“ begann er dann, der Königin sein privates Leid zu klagen und drohte sogar damit, sich die Pulsadern aufzuschneiden. Dieses Geschehnis liegt nun fast genau 37 Jahre zurück und könnte eine Art Vorbild für andere Verbrechen sein.

 

Queen Elizabeth II.: Was wollte der unbekannte Mann von ihr?

Indes ist aber unklar, ob der Hausfriedensbrecher vom 10. Juli 2019 wirklich bis zur Königin vordringen wollte oder ob er schlicht und ergreifend unvorsichtig war und ihm ihre Anwesenheit im Palast in dieser Nacht gleich war. Es ist natürlich auch möglich, dass er einen Raubzug starten wollte. Die Polizei wird die Antworten auf diese Fragen im Zuge ihrer Ermittlungen hoffentlich ans Tageslicht bringen.

Im Buckingham Palast kamen laut „Stern Online“ immer mal wieder Ereignisse dieser Art vor, doch man sollte eigentlich meinen, dass das Oberhaupt Großbritanniens besser beschützt werden kann, vor allem, wenn man die Vergangenheit bedenkt. Es wird abzuwarten sein, inwieweit die Sicherheitsmaßnahmen nun nochmals verschärft werden und ob die zuständigen Sicherheitskräfte mit Konsequenzen zu rechnen haben.

 


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