Eric Stehfest reagiert deutlich: Sein Statement nach Ediths Vorwürfen
Jetzt meldet sich Eric Stehfest zu den Anschuldigen seiner Ex Edith zu Wort – und widerspricht mehreren Behauptungen deutlich.

Die Auseinandersetzung zwischen Eric und Edith Stehfest wird inzwischen öffentlich ausgetragen. Nachdem Edith zuletzt unter anderem behauptet hatte, ihr Ex-Mann wolle ihr die gemeinsamen Kinder entziehen, hat sich der Schauspieler nun erstmals ausführlich auf Instagram geäußert. In seinem Statement erklärt er, warum er die Vorwürfe nicht länger unbeantwortet lassen möchte.
Eric Stehfest sieht seinen Ruf in Gefahr
Eigentlich hätte er dieses Thema lieber nicht öffentlich diskutiert. Genau das stellt Eric Stehfest in seinem Statement auf Instagram klar. Offenbar hat Eric Stehfest mittlerweile genug vom Drama mit seiner Ex Edith. Doch nach den jüngsten Äußerungen seiner Ex-Frau sehe er offenbar die Notwendigkeit, seine Sicht der Dinge darzulegen. Dabei macht er deutlich, dass ihn vor allem die Auswirkungen auf seinen Ruf beschäftigen.
Wörtlich schreibt er: „Allerdings muss und werde ich mir nicht alles gefallen lassen, weil dadurch mein Ruf und die öffentliche Meinung über mich beeinträchtigt werden können.“ Aus diesem Grund habe er sich entschieden, nun selbst Stellung zu beziehen.
Eric Stehfest will Ex Edith nicht die Kinder wegnehmen
Im Mittelpunkt seiner Erklärung stehen die Vorwürfe rund um das Sorgerecht der gemeinsamen Kinder. Edith hatte öffentlich den Eindruck vermittelt, Eric wolle vor Gericht erreichen, dass sie die Kinder verliert. Dieser Darstellung widerspricht der Schauspieler nun ausdrücklich.
So erklärt er: „Ich weise sämtliche Behauptungen, ich würde vor Gericht um das alleinige Sorgerecht kämpfen und Edith die Kinder entziehen, deutlich zurück.“ Gleichzeitig betont er mehrfach, dass für ihn das Wohl der Kinder oberste Priorität habe. Genau deshalb wolle er viele Details bewusst nicht öffentlich diskutieren.
Auch behördliche Vorgaben spricht Eric an
In seinem Statement geht Eric außerdem auf bestehende Rahmenbedingungen ein, die nach seiner Darstellung erfüllt werden müssten, bevor ein normaler Umgang zwischen Edith und den Kindern wieder möglich sei. Nähere Einzelheiten nennt er jedoch nicht.
Stattdessen erklärt er lediglich: „Diese Auflagen sind absolut nicht unbegründet, doch es ist nicht mein Recht, darüber zu sprechen, das muss Edith selbst entscheiden, wie offen sie damit umgeht.“ Damit deutet er an, dass es Hintergründe gibt, über die er bewusst schweigt.






