Kino

Endgültig Schluss: Großer Wechsel bei James Bond bestätigt

Die Dreharbeiten für den 25. James Bond-Film sollten zum Ende dieses Jahres beginnen. Doch nun muss wegen “kreativer Differenzen” alles umgekrempelt werden, denn es gibt einen großen Wechsel.

Danny Boyle
Danny Boyle sorgt wegen "kreativer Differenzen" für Aufruhe Getty Images / Bryan Bedder

Es sind nur noch wenige Monate, bis der Dreh für den 25. Bond-Film starten sollte. Noch im Mai verkündete die Produktionsfirma “Eon Productions”, dass Daniel Craig den Agenten spielen würde und der Oscar-Preisträger Danny Boyle die Regie übernehmen sollte. 
Die Dreharbeiten sollten im Dezember beginnen, da der Film schon im Oktober 2019 in Großbritannien in die Kinos kommen sollte.

 

James Bond: Überraschende Absage von Danny Boyle

Der Regisseur Danny Boyle ist nun aber überraschend abgesprungen, das gaben die Produzenten Michael G. Wilson und Barbara Broccoli zusammen mit Hauptdarsteller Daniel Craig am Dienstag bekannt. Es habe “kreative Differenzen” gegeben, heißt es dazu auf der offiziellen James-Bond-Website, sodass Danny Boyle Abstand genommen hätte. Bislang ist noch nicht bekannt, wer die Regie übernehmen wird.

 
 

Große Wechsel: Suche um Nachfolger beginnt

Danny Boyle inszenierte bereits Filme wie “Sunshine”, “127 Hours”, “Steve Jobs” und “Slumdog Millionaire”. Für die letzten beiden Bond-Filme führte Sam Mendes Regie, einen weiteren Teil wollte er aber nicht drehen. Nun geht die große Suche um einen möglichen Nachfolger los. Vor Boyle waren schon Kandidaten wie David Mackenzie (“Hell or High Water”, Denis Villeneuve (“Blade runner 2049”) und auch Yann Demange (“’71”) im Gespräch. Lange können die Macher mit der Entscheidung aber nicht mehr warten, wenn der Film noch rechtzeitig in den Kinos landen soll.



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