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Emma Watson hat Angst vor der ewigen Hermine

Emma Watson hat Angst vor der ewigen Hermine
Emma Watson hat Angst vor der ewigen Hermine (Warner) Warner

Das Image von Hermine abzuschütteln fällt "Harry Potter"-Star Emma Watson schwer - obwohl die Schauspielerin ganz neue spannende Rollen am Start hat.

Als ewige Hermine aus "Harry Potter" zu enden, davor fürchtet sich Emma Watson sehr. Nur schwer scheint es dem Star zu gelingen, die Rolle, die sie einst weltberühmt machte, endgültig abzuschütteln. "Ich spiele ein verrücktes amerikanisches Mädchen, ein biblisches Mädchen und ein amerikanisches High-School-Girl, das sind eine Menge verschiedener Rollen. Aber es ist immer das gleiche Trauerspiel, wenn alle mich fragen, wann ich als Hermine zurückkomme." Tatsächlich ist Emma Watson demnächst in ganz unterschiedlichen Filmen zu sehen: Im Indie-Drama "Vielleicht lieber morgen" spielt sie das besagte Schulmädchen, die verrückte Göre in "The Bling Ring" und die Bibelfigur im geplanten "Noah". Ein erster Schritt in die neue Richtung wurde mit "Vielleicht lieber morgen" auch bereits vollzogen:

 

Tanzend und knutschend im Korsett

Im Film tritt Watson in einer Szene tanzend im Korsett auf und muss in einer anderen Einstellung wild herumknutschen - keine leichte Aufgabe für Watson, die das gar nicht sehen kann: "Als ich den Film anschaute, waren da einige Sachen, bei denen ich nicht hingucken konnte. Zum Beispiel die Rocky Horror-Tanz-Szene und auch die Kuss-Szene. Dieser Film lockte mich wirklich aus meiner Wohlfühlzone heraus. Ich sagte dem Regisseur [Steve Chbosky], dass ich gerade Hermine Granger gespielt habe - und jetzt verlangte er von mir, zu tanzen und mich in ein Korsett zu zwängen." Ob Emma Watson die neuen Herausforderungen gemeistert hat und ob sie das Zeug zu einem großen Filmstar hat, werden wir zum Start von "Vielleicht lieber morgen" am 1. November wissen.



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