Kino

Emma Watson bald Yoga-Guru statt Schauspielerin?

"Harry Potter"-Star Emma Watson, derzeit mit "Noah" im Kino, enthüllt, dass sie geprüfte Yoga-Lehrerin ist - und denkt über ihre Zukunft nach...

Emma Watson bald Yoga-Guru statt Schauspielerin?
Emma Watson bald Yoga-Guru statt Schauspielerin? (Kurt Krieger) Kurt Krieger

Sie hat viel gemeinsam mit ihrer "Harry Potter"-Figur Hermine: Im Mai macht Emma Watson ihr Examen an der renommierten amerikanischen Brown University, gleichzeitig liegt ihr die Filmwelt zu Füßen dank starker Auftritte in Sofia Coppolas "The Bling Ring" und aktuell an der Seite von Russell Crowe im fantastischen Bibel-Epos "Noah". Die schöne Jungmimin kann sich daher kaum retten vor Rollenangeboten, nach denen sich die Lindsay Lohans und Paris Hiltons dieser Welt die Finger lecken würden. Doch für Emma Watson ist die Filmkarriere nur ein Aspekt von vielen: "Ich glaube, dass ich als Schauspielerin noch viel lernen muss", sagt Watson bescheiden. "Ich würde wahnsinnig gern mal Theater versuchen, denn da gelten ganz andere Regeln. Ich werde ja schließlich, sobald ich mein Examen habe, ein wenig mehr Zeit haben, andere Leidenschaften zu verfolgen und ich will mir darüber klar werden, was das alles sein könnte."

 

Wer hat an der Uhr gedreht?

Dabei blickt die junge Britin über den Tellerrand, denn sie will sich nicht völlig von der Traumfabrik vereinnahmen lassen: "Ich mache gerne Sachen, die rein gar nichts mit der Filmindustrie zu tun haben, möchte Dinge entdecken, für die ich mein Hirn auf eine ganz andere Art nutzen kann", erklärt Emma Watson. "Ich male gern, also werde ich das vielleicht weiter ausbauen und noch einige Künstler-Kurse belegen. Oder etwas ganz anderes. Ich habe zum Beispiel auch ein Stufe-Zwei-Zertifikat als Yoga-Lehrerin." Typisch dabei für Emma: Sie hat das Ganze nicht nur mal eben aus einer Laune heraus ausprobiert, sondern wie Hermine vollen Einsatz gezeigt. Denn für das erwähnte Gütesiegel muss man mindestens 500 Trainingsstunden absolvieren. Wie Emma das neben Studium und Dreharbeiten hingekriegt hat, das bleibt ihr Geheimnis. Hat sie am Ende gar den Zeitumkehrer vom Set von "Harry Potter und der Gefangene von Askaban" stibitzt, mit dem Hermine im dritten Schuljahr ihren doppelt belegten Stundenplan bewältigte?



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