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Elvis: Deutscher Trailer zum Musiker-Biopic | "Es muss eine Interpretation sein"

Mit „Elvis“ erscheint ein neuer Film über den „King“. Bei der Trailerpremiere sprachen Regisseur Baz Luhrmann und Hauptdarsteller Austin Butler über die beiden größten Herausforderungen des Projektes.

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Elvis: Deutscher Trailer zum Musiker-Biopic | "Es muss eine Interpretation sein"
Austin Butler spielt in "Elvis" von Baz Luhrmann den King of Rock'n'Roll Foto: Warner Bros. Pictures / Hugh Stewart

Nach „Bohemian Rhapsody“ und „Rocketman“ sind Musik-Biopics wieder auf dem Vormarsch. Regisseur Baz Luhrmann, der vor allem für seine extravaganten Projekte wie „Moulin Rouge“ oder „The Great Gatsby“ bekannt ist, hat als nächsten Film in dieser Reihe das Leben von Rock-Ikone Elvis Presley verfilmt. Nun gibt es einen ersten deutschen Trailer zum Streifen.

Darin sieht man bereits, dass Luhrmann hier nichts von seiner optisch prägnanten Handschrift verloren hat. Überraschender dagegen ist Tom Hanks, der im Fatsuit einen bösen Colonel mimen darf. Aller Augen werden beim Filmstart aber natürlich auf Austin Butler gerichtet sein, der in seiner Gestik und Mimik dem „King“ erschreckend nahe kommt:

 

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Dafür musste er allerdings viel mit einer Expertin trainieren, wie der 30-Jährige in einem Interview anlässlich des Trailer-Launches verriet: „Ich habe mir lange Zeit nichts angehört oder angeguckt, was nicht mit Elvis zu tun hatte. […] Er hat sich in den 50ern, 60ern und 70ern ganz anders bewegt, und das bricht es nur auf drei Zeitspannen runter, in den Dekaden gibt es ebenfalls verschiedene Abschnitte. […] Ich hatte eine fantastische Bewegungs-Lehrerin namens Polly Bennet, die mit Rami [Malek, Anm. d. Red.] an 'Bohemian Rhapsody' gearbeitet hat. Wir sind tief in die Figur eingedrungen, haben nicht nur geguckt wie er sein Gesicht berührt, oder wie er seine Beine auf der Bühne bewegt, sondern haben immer gefragt 'Warum macht er das?'“

Für Regisseur Baz Luhrmann ist „Elvis“ vor allem ein Film, der die Geschichte vom „King“ anders zeigen muss, als es vorher immer der Fall war: „Es muss eine Interpretation sein. Wir haben nicht die ganzen Quellen und selbst wenn sind sie durch alte, nostalgische Technologie gefiltert. Austins Mission war von Anfang an Elvis Presley menschlicher zu machen, die Person zu zeigen, die auf einer Reise ist.“ Ebenso wichtig im Film wird das Verhätnis von Presley zur Black Community sein – was im Trailer durch den Gospel-Chor nur angedeutet wird, soll im fertigen Streifen noch deutlicher hervorgehoben werden.

„Elvis“ erscheint hierzulande am 23. Juni 2022 in den Kinos.

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