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Elijah Wood ging nach „Der Herr der Ringe“ in Therapie!

Der Hobbit Frodo war eigentlich die Rolle seines Lebens: Elijah Wood hat jetzt gestanden, dass er sich nach Ende der Dreharbeiten zu „Der Herr der Ringe“ in Therapie begeben musste.

Elijah Wood ging nach „Der Herr der Ringe“ in Therapie!
Elijah Wood ging nach „Der Herr der Ringe“ in Therapie!

Denkt man an Elijah Wood, hat man sofort das Bild eines eher zurückhaltenden Hobbits mit durchdringenden blauen Augen im Kopf. Als Ringträger Frodo in „Der Herr der Ringe“ erlangte der US-Schauspieler Weltruhm. Damit scheint er aber nicht klar gekommen zu sein: Wie Wood jetzt in einem Interview mit der Zeitschrift „Globe“ verriet, hat er nach Ende der Dreharbeiten einen Therapeuten aufgesucht. „Wie so viele Leute musste ich einige Dinge verarbeiten. Es ist nicht einfach, wenn man 18 ist und plötzlich all diese Aufmerksamkeit bekommt.“

Wood mochte den Rummel um seine Person noch nie, dass er aber derart massiv darunter gelitten hat, war vorher nicht bekannt. Heute geht es dem Schauspieler wieder besser: „Ich lernte, ein wenig mehr über mich selbst zu lachen, und ich lernte, nicht alles zu ernst zu nehmen.“ Man kann darüber spekulieren, inwieweit das dabei helfen kann, besser mit dem öffentlichen Druck umzugehen, aber Wood scheinen die Therapiesitzungen geholfen zu haben. Nachdem es in letzter Zeit ein bisschen still um ihn geworden war, ist Wood aktuell in einer Nebenrolle wieder als Frodo in „Der kleine Hobbit“ zu sehen.

Der erste Teil der Filmtrilogie, „Der Herr der Ringe – Die Gefährten“ von Regisseur Peter Jackson kam 2001 ins Kino und löste einen neuen Fantasyboom aus. In der Folge entstanden unter anderem die Verfilmungen von „Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia“ und „Eragon – das Vermächtnis der Drachenreiter.“



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