Fernsehen

DSDS-Sieg hätte Menowin Fröhlichs Todesurteil werden können | Senay packt aus

Die neue TVNOW-Doku „Mein Dämon und ich“ wirft einen Blick auf das Leben Menowin Fröhlichs.

DSDS Menowin Fröhlich und Mehrzad Marashi
Die ehemaligen DSDS-Finalisten Menowin Fröhlich und Mehrzad Marashi beim großen Wiedersehen Anfang 2020. Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Obwohl er im legendären DSDS-Finale 2010 seinem großen Konkurrenten Mehrzad Marashi (40) unterlag, hat sich Menowin Fröhlich (33) im Bewusstsein der deutschen TV-Öffentlichkeit gehalten. Mehr noch als Marashi übrigens, was allerdings weniger auf sein Wirken als Musiker als auf private Schlagzeilen sowie teils kontroverse Auftritte im Reality-TV zurückzuführen ist.

Der Bad Boy bliebt auch nach seiner DSDS-Zeit ein Bad Boy – und ließ von Drogendelikten bis zu Auftritten in lauten Shows wie „Sommerhaus der Stars“ oder „Promi Big Brother“ kaum etwas aus, und schon gar kein Fettnäpfchen. In der Doku „Menowin – Mein Damon und ich“ wirft TVNOW jetzt einen Blick auf sein Leben. Montags bis freitags ist jeweils eine neue Folge zu erwarten, gleich in der ersten geht es ans Eingemachte.

 

DSDS: Menowin Fröhlich stand im Finale unter Drogen

Menowin Fröhlich Senay
Menowin und Senay sind seit September 2019 verheiratet. Foto: TVNOW / filmpool

In einem Interview erinnert sich Menowins Frau Senay an das große Finale am 17. April 2010 in Köln. Wie sie berichtet, habe ihr Mann während des großen Abends unter dem Einfluss von Drogen gestanden. „Das war eigentlich auch damals gut, dass er nicht bei DSDS gewonnen hat, weil wenn er Erster geworden wäre, wüssten wir nicht, ob er vielleicht noch lebt!“

Ein Sieg, ist sie heute sicher, hätte Menowin nicht gutgetan. „Das muss man einfach so sehen. Und er weiß es selber.“ Gott habe ihn in diesem Moment beschützt und sein Leben gerettet.

 

DSDS-Star Menowin Fröhlich hat Drogenrückfall

DSDS Menowin Fröhlich Mutter Silvia
Menowins Mutter Silvia ist seit 13 Jahren clean. Foto: TVNOW / filmpool

Wie wir in „Mein Dämon und ich erfahren“, erlitt der Sänger jüngst wieder einen Drogenrückfall und wird sich deshalb in eine Entzugsklinik begeben. Besonders seine Mutter Silvia drückt ihm die Daumen. Sie nahm selbst lange Kokain und Heroin, ist inzwischen aber seit 13 Jahren clean. „Das macht ein Kind kaputt“, sagt sie, sie mache sich Vorwürfe. „Ich gebe mir selber die Schuld."

Dennoch ist sie überzeugt, dass ihr Sohn es schaffen kann. „Er besitzt Stärke!“

Mehr seht ihr ab sofort jeden Werktag in „Menowin – Mein Dämon und ich“ auf TVNOW.

 


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