Fernsehen

DSDS: Michael Wendler bald wieder entpixelt nach Angebot?

Schlagersänger Michael Wendler zieht die Kontroverse um seine KZ-Äußerung durch den Kakao.

DSDS Michael Wendler Dieter Bohlen
Michael Wendler (links) will sich wieder an der Seite Dieter Bohlens sehen. Foto: TVNOW / Stefan Gregorowius

Als Michael Wendler (48) Deutschland in der Gesundheitskrise als KZ bezeichnete, erreichte die Kontroverse um seine Person einen neuen Höhepunkt. RTL entschloss sich postwendend, ihn komplett aus „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) herauszuschneiden. Ein Radio-Boykott und die Schließung des Wendler-Shops folgten. Da half es auch nicht, dass er halbherzig versuchte, seine verbale Entgleisung zu entschuldigen.

 

DSDS: Michael Wendler nur noch eine „digitale Wolke“

Ab sofort, viele werden es bereits gesehen haben, wird Wendler in den DSDS-Castingfolgen verpixelt, seine Bewertungen der Kandidaten sind nicht mehr zu hören.

Doch Wendler stichelt weiter. Aktuell verkündet er auf Instagram, dass das W in seinem Nachnamen für „Wahrheit“ und „Widerstand“ steht.

Darüber hinaus macht er dem Sender ein wohl kaum ernstgemeintes Angebot: „Ich versichere an Eides statt, weder Holocaust-Leugner, Antisemit oder Nazi zu sein (was jeder aber auch immer wusste) und RTL darf mich bei DSDS entpixeln.“

Dass dieser Vorschlag kaum ernst zu nehmen ist, wird am Nachsatz der Instagram-Story deutlich, in dem sich Wendler weiter als Opfer inszeniert: „Oder geht es doch nur um Diskriminierung?“, schiebt er nach.

 

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