Fernsehen

DSDS 2016: Krasse Manipulation beim Recall?

Letzten Samstag ist die DSDS-Kandidatin Jasmin Scholz beim ersten Recall rausgeflogen. Jetzt packt sie aus, was hinter den Kulissen passiert…

Jasmin "Stella Joyce" Scholz
Beim Casting konnte Jasmin "Stella Joyce" Scholz noch überzeugen. Foto: RTL / Ralf Jürgens

Nach nur einem Auftritt in Jamaika musste Jasmin wieder zurück ins kalte Deutschland fliegen – ein ziemlich kurzer Ausflug. Die Rockabilly-Sängerin ist unter ihrem Künstlernamen „Stella Joyce“ angetreten und erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Produzenten.

In einem Interview mit Gala verriet sie: „Es wurde so dargestellt, als wären wir total schlecht gewesen. Aber ganz so dramatisch, wie es im Fernsehen war, war es in der Realität nicht.“ So habe Dieter Bohlen zum Beispiel gar nicht ihren Auftritt unterbrochen und sie direkt nach Hause geschickt.

 

Harte Abrechnung mit DSDS

Doch es wird noch krasser: Die Teilnehmerin behauptet sogar, dass sie mit Absicht den Song „Du kannst nicht mal richtig lügen“ von Andrea Berg zwei Töne höher singen sollten – was ihrer Meinung nach schließlich zum Rauswurf geführt hätte: „Wir waren der Meinung, dass der Song zu hoch ist und sich das nicht mehr gut anhört. Die Gesangslehrer haben sich aber nicht davon abbringen lassen und einfach über unseren Kopf hinweg entschieden. Anschließend habe ich der Jury gesagt, wie es war, aber das wurde natürlich auch komplett rausgeschnitten.“

RTL reagiert jedoch gelassen auf diese Anschuldigungen: „Kandidaten, die nicht weiterkommen, sind verständlicherweise oft enttäuscht. Nicht für jeden liegt das Ausscheiden aus dem Wettbewerb jedoch am eigenen Gesang.  Die Auftritte werden allein aus Zeitgründen nie komplett gezeigt, sondern immer geschnitten. Das Urteil der Jury wird dabei inhaltlich nicht verändert.“ Vielleicht waren doch einfach Jasmins fehlende Gesangskünste der Grund für ihren Rauswurf…



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