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DSDS: Dieter Bohlen teilt gegen "The Voice" aus

In einem Interview mit "Bild" verteidigte Dieter Bohlen nun den Erfolg von DSDS und zog dabei über Castingshow-Konkurrenten "The Voice" her.

Dieter Bohlen
DSDS-Juror Dieter Bohlen schießt gegen "The Voice". | Getty Images

Dieter Bohlen scheint neuerdings in Austeil-Laune zu sein. Erst kürzlich sorgte der Pop-Titan mit seinem Beef mit Thomas Gottschalk für Aufsehen. Sein nächstes Opfer: Castingshow-Konkurrenz "The Voice of Germany".

Gegenüber "Bild" frotzelte der DSDS-Juror: "Unsere Leute fallen wenigstens auf. Die Teilnehmer von 'The Voice' müssen nach dem Finale Taxi fahren..."

 

Dieter Bohlen verteidigt DSDS

Zuvor äußerte Bohlen sich zu den immer weiter sinkenden Erfolgschancen von DSDS-Siegern nach der Show. "DSDS-Sieger haben keine Chance mehr, eine Nummer-1-Platte zu machen", gibt der Juror zu.

Grund dafür sei die Streaming-Kultur: "Heute zählen nur noch Streams für die Charts, es läuft alles über Spotify. Unsere Sieger werden aber kaum gestreamt. Da findet fast nur Hip-Hop statt."

Trotzdem haben Castingshows wie DSDS ihre Berechtigung, findet er. "Der einfachste Weg, um bekannt zu werden, ist weiter DSDS. Viele Nummer-1-Rapper kennt draußen keiner. Ihre Musik vielleicht, aber die Leute nicht", so Bohlen.

DSDS habe einige erfolgreiche Künstler herausgebracht. Zu dieser Liste zählt er Pietro Lombardi ("Der trägt nicht umsonst 75.000-Euro-Uhren und macht ausverkaufte Tourneen."), Alexander Klaws ("Er ist einer der erfolgreichsten Musicaldarsteller."), Beatrice Egli ("Sie ist eine feste Größe im Schlager-Business.") und Mark Medlock ("Er war erfolgreich, bis er absichtlich raus aus der Öffentlichkeit gegangen ist. Der wollte nicht mehr.").

Ab morgen macht sich Dieter Bohlen gemeinsam mit dem Rest seiner Jury wieder auf die Suche nach Deutschlands neuem Superstar. Vielleicht kann der oder die Gewinner/in sich ja auch bald in die Riege erfolgreicher DSDS-Stars einreihen.

 
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