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DSDS: Darum hasst Annemarie Eilfeld Dieter Bohlens Show

In der zweiten DSDS-Wiedersehensshow haben sich Annemarie Eilfeld und Holger Döpfert vertragen. Gute Erinnerungen hat die Blondine allerdings nicht an ihre DSDS-Zeit.

DSDS: Darum hasst Annemarie Eilfeld Dieter Bohlens Show
Annemarie Eilfeld und Holger Döpfert - Schluss mit Feindschaft! TVNOW/Stefan Gregorowius

Am Dienstagabend stand die zweite DSDS-Sondersendung unter dem Motto „Das große Wiedersehen“ an. Bereits vergangene Woche sorgte der erste Teil des von Menderes Bagci moderierten Specials für Aufsehen als die DSDS-Erzfeinde Menowin Fröhlich und Mehrzad Marashi vor laufenden Kameras ihr Kriegsbeil begruben.

Auch am Dienstag gab es eine DSDS-Versöhnung. Am Ende des Abends lagen sich die Streithähne des Jahres 2009, Annemarie Eilfeld und Holger Döpfert, in den Armen.

 

DSDS: Annemarie Eilfeld gegen Holger Döpfert

Wir erinnern uns an einen Einspieler aus den Live-Shows der 6. Staffel. „Wenn ich die Chance hätte, jemand aus DSDS zu entlassen, würde ich den Holger wählen“, äußerte sich die Blondine damals über Dieter Bohlens Favoriten.

Wenig später wurde sie von Pfiffen und Buhrufen auf der DSDS-Bühne empfangen. Nach dem Auftritt wollte Döpfert auf Eilfeld losgehen, was der spätere Sieger Daniel Schumacher gerade noch verhindern konnte. Während sie einen grandiosen Auftritt hinlegte, performte er, vom Streit abgelenkt, nur mäßig.

Döpfert beendete die Staffel auf dem siebten Platz, Eilfeld scheiterte erst im Halbfinale und belegte am Ende den dritten Platz. In der Wiedersehensshow trafen sie nun erstmals wieder aufeinander. „Das war ein Gänsehautmoment", so Eilfeld, die keine guten Erinnerungen an DSDS hat, nach der Begegnung mit Döpfert. „Ihn nach elf Jahren wiederzusehen - damit habt ihr mich gekriegt!" Auch Döpfert gab sich versöhnlich: „Wir waren doch eigentlich immer gut miteinander", sagte er und schloss Eilfeld in seine Arme. 

 

DSDS: Annemarie Eilfeld hat negative Erinnerungen an Show

Trotz der Versöhnung würde Annemarie Eilfeld nicht wieder in die Gesangsshow einziehen, wie sie auf Tanja Tischewitschs Frage hin am Dienstagabend erklärte: "Ich hab keine positive Erinnerung an DSDS, sorry."

Sie sei bei DSDS ganz anders gewesen als sie es in Wirklichkeit sei: "Das war eine Rolle. Man sieht es ja auch daran, wie ich mich in den letzten elf Jahren bewegt habe. Es gibt keine Bilder, die annähernd so freizügig sind von mir." Während ihrer Zeit bei der Sendung entstand um sie herum ein "Luder-Image", da freizügige Fotos die Runde machten und ihre offenherzige Art zusätzlich für Schlagzeilen sorgten.

Der Einwand Lisa Bunds, sie hätte ohne DSDS sicher kein Einkommen durch die Musik, ließ die Sängerin nicht auf sich sitzen: Definitiv hätte es auch ohne das Format geklappt, nur länger gedauert. 

 


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