Fernsehen

"DSDS 2013"-Kandidaten wehren sich gegen Kritik

Die dritte Mottoshow von "DSDS 2013" war für keinen der Kandidaten ein Spaziergang. Timo Tiggeler traf es am härtesten – er musste gehen. Doch auch Simone Mangiapane und Tim David Weller mussten sich von der Jury einiges anhören – zu viel, meinen sie und setzen zum Konter an.

Das Motto der jüngsten "DSDS 2013"-Liveshow lautete "Let's Party". Sowohl Simone Mangiapane (27) als auch Tim David Weller (20) hatten sich echte Klassiker vorgenommen. Doch beeindrucken konnten sie Dieter Bohlen (59) und Co. damit offensichtlich nicht.

Tim Davids Neuinterpretation von Gusttavo Limas "Balada (Tchê Tcherere Tchê Tchê)" kam beim Pop-Titan gar nicht gut an. "Rhythmisch warst du total im Nirwana", meckerte Bohlen, dem auch Culcha Candela-Frontmann Mateo beipflichtete. So leicht ließ sich Tim David Weller allerdings nicht beirren. "Wenn er meint, er könnte es besser, soll er sich mit dem Song auf die Bühne stellen", sagte der 20-Jährige laut RTL.

Gegenüber Simone Mangiapane griff Dieter Bohlen noch tiefer in die Beleidigungskiste. Nachdem der Italo-Boy "You Can’t Hurry Love" von Phil Collins zum Besten gegeben hatte, meinte Bohlen: "Wenn man schon scheiße aussieht, muss man wenigstens Gefühl rüberbringen. Das klang für mich aber eher wie ein abgehangener Parmaschinken!" Diese Worte trafen den "DSDS 2013"-Kandidaten wirklich hart. "Ich fühle mich in meinem National- und auch in meinem persönlichen Stolz verletzt", sagte er im Gespräch mit RTL.

Ob sich Tim David Weller und Simone Mangiapane bei der nächsten "DSDS 2013"-Mottoshow besser anstellen, entscheidet der 6. April. Dann wird sich zeigen, ob sie es beide in die nächste Runde der Castingshow schaffen.
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