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Dschungelcamp-Kandidat weggeschnappt: RTL empört

Dieser Dschungelcamp-Kandidat wurde unerwartet abgeworben...

Dschungelcamp 2019
RTL-Dschungelcamp verliert wohlmöglich geplanten Teilnehmer an RTLZWEI-Trashformat. Foto: RTL

Dieses Jahr hat die Corona-Pandemie neben vielen anderen Shows auch das Dschungelcamp fest im Griff. So musste der Sender RTL nicht nur auf den australischen Dschungel, sondern nun auch noch auf den Kandidaten Prinz Frédéric von Anhalt verzichten.

 

RTLZWEI klaut Dschungel-Kandidaten

Laut BILD-Informationen sollte dieser als Teilnehmer der 2022er Ausgabe des Dschungelcamps einziehen, doch die Pläne des RTL-Senders wurden unerwartet durchkreuzt. Denn wie BILD exklusiv erfahren haben will, schnappte kein Geringerer als der RTL-Tochter-Sender RTLZWEI den Promi den Dschungel-Produzenten unter der Nase weg.

Nachdem der Witwer von Hollywood-Diva Zsa Zsa Gabor vom Arzt für „showtauglich“ erklärt wurde, habe er einer Teilnahme an dem RTLZWEI-Format „Kampf der Realitystars“ zugesagt. Er sei sogar schon nach Thailand geflogen.

 

Aus für geplanten Dschungel-Kandidaten?

Sein Auftauchen in dieser RTL-Konkurrenzshow im August oder September macht einen Einzug in den Dschungel nahezu unmöglich, denn ein Dschungel-Protagonist, der kurz zuvor noch in einer anderen Trash-Show zu sehen ist, war bisher immer ein NO-GO für die Dschungel-Produzenten. So sollen laut BILD die bereits bestätigten Dschungel-Kandidaten Harald Glööckler, Lucas Cordalis und Filip Pavlović auch eine Exklusiv-Klausel unterschrieben haben, die ihnen jegliche Trash-TV-Auftritte bis zum Dschungel-Start verbietet.

Gut vorstellbar, dass sich RTL nun mächtig auf den Schlips getreten fühlt, schließlich hatte dieses kein Geheimnis darum gemacht, dass Prinz Frédéric für sein Format eingeplant war. Ein Insider gegenüber BILD bestätigt: „Die Verantwortlichen bei RTL sind stinksauer, weil er für den Dschungel vorgesehen war.“

BILD hat bei Prinz Frédéric selbst nachgefragt, ob er sich denn beide Formate zutrauen würde. Daraufhin lachte er und erwiderte: „Ich traue mir viel zu. Ich habe das Leben überlebt, ich schaffe alles.“ Aktuell könne er dazu aber nichts sagen. Doch wie der Sender-Streit auch ausgehen mag, der Trubel um seine Person dürfte für ihn vermutlich Balsam für die Seele sein.

 

 

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