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Dschungelcamp: Deshalb war Bastian Yotta pleite und obdachlos

Bastian Yotta ist im Dschungelcamp zum Vorbild für Erfolg durch Eigenmotivation geworden. Zu Recht!

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Bastian Yotta hat ein hartes Leben hinter sich. MG RTL D

„Ich war pleite, fett und unglücklich. Irgendwann saß ich zu Hause und habe mir gedacht, also eigentlich kannst du jetzt einen Schlussstrich ziehen unter dein Life", erzählte Yotta „Promipool“ 2016.

Gerader packte er im Dschungelcamp weiter aus.

 

Bastian Yottas Lebensgeschichte

„Ich habe nach dem Abitur drei Universitätsabschlüsse, BWL, Jura und Sport. Aber der entscheidende Punkt war damals vor elf Jahren, wo ich echt pleite war. Ich kam ja von Lamborghini, dann Scheidung und ein Jahr später pleite“, so Yotta.

Damals habe angefangen als ganz normaler Versicherungsvertreter bei seinem Vater im Geschäft zu arbeiten. „Das ist echt ein Scheißjob!“ Er arbeitete sich zum Geschäftsführer hoch und stieg aus. Dann kam seine Scheidung:

„Ich war dumm! Dann kam der freie Fall. Wenn du pleite bist, dann geht das krass schnell: Die pfänden deine Konten, die nehmen das Haus. Und dann: Wo schlafe ich denn jetzt?“

 Bastian Yotta lebte vier Monate auf der Straße. „Dann kam der Punkt an dem ich einen Blackout hatte, der mich fast zu meinem Tod geführt hätte. Ich war fett und habe mich voll als Verlierer gefühlt. Da wollte ich mich einfach nur noch umbringen.“

 

Bastian Yotta wollte sich umbringen

„Ich spring einfach vom Hochhaus“, fasste Yotta seine damaligen Gedanken im Dschungelcamp zusammen. „Dann stand ich da oben und spürte den Wind und fragte mich: was wäre denn das perfekte Leben eigentlich? Da musste ich an Baywatch denken und habe ein Lächeln im Gesicht bekommen - und mit einem Lächeln kannst du nicht springen! Da habe ich gesagt, einmal probiere ich es noch!“

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