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Dschungelcamp 2019: Deshalb hassen sich Bastian Yotta und Chris Töpperwien!

Kein Tag im Dschungelcamp vergeht, ohne dass Bastian Yotta und Chris Töpperwien einen Streit anfangen. Doch warum hassen sich die beiden Kandidaten so?

Dschungelcamp 2019: Deshalb hassen sich Bastian Yotta und Chris Töpperwien!
Bastian Yotta und Chris Töpperwien können sich nicht leiden. Foto: MG RTL D

Mit ihren ständigen Zoffereien sichern Bastian Yotta und Chris Töpperwien RTL im diesjährigen Dschungelcamp jede Menge Unterhaltung. In der letzten Folge eskalierte der Streit sogar so sehr, dass Chris Töpperwien seinem Erzfeind den Mittelfinger zeigte. Ob der Zoff der beiden in den nächsten Tagen vielleicht sogar in der ersten Camp-Prügelei endet?

 

Bastian Yotta und Chris Töpperwien: Dschungelcamp-Stars waren mal befreundet

Jede Menge Explosionspotenzial gibt es bei den Streithähnen auf jeden Fall und die TV-Stars lassen keine Gelegenheit aus, um den anderen zu reizen. Doch was hat die Feindschaft zwischen den beiden überhaupt ausgelöst? Wie Currywurst-Mann Töpperwien zum Start der neuen Staffel verriet, verband die beiden sogar einmal eine Freundschaft.



Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, lernten sich die Dschungecamp-Kandidaten im Frühjahr 2018 über Schauspieler Ralf Moeller (60) in Los Angeles kennen. Während die Auswanderer sich erst gut zu verstehen schienen, kam es vor wenigen Monaten zum großen Bruch.

 

DAS löste den Streit zwischen Yotta und Töpperwien aus

Auslöser des Streits war ein Spendenaufruf von Bastian Yotta zur Feuerkatastrophe in Malibu Ende 2018. Auf seinem Instagram-Account bat Chris Töpperwien seine Follower um eine Spende für die Opfer der Brände, wenig später rief auch Bastian Yotta zur Spende auf.



Der Currywurst-König warf seinem damaligen Freund aber schlechte Absichten vor. Der Selfmade-Millionär wolle nicht nur helfen, sondern auch sein Business bekannter machen. Denn: Wer spendete, erhielt auch Rabatte für Yottas Motiviations-Coaching. Die "Bild"-Zeitung nennt ein Beispiel dazu: Wer 199 Euro spendet, muss für einen seiner Kurse nur 299 Euro statt 597 Euro ausgeben. 

"Damit fordert er die Leute nicht zur direkten Spende auf – sondern bietet seine Dienstleistung an! Und will das Geld seiner Kunden dann angeblich spenden", so Töpperwien damals zu "Bild". Bastian Yotta bestreitet dagegen, den Spendenaufruf nur für Marketing-Zwecke genutzt zu haben. Scheint, als wäre der Zoff zwischen den beiden Auswanderern noch lange nicht zu Ende - die Dschungelcamp-Zuschauern wird das mit Sicherheit freuen!

 


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