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Dschungelcamp 2017: Wird Hanka Rackwitzs Therapie zur Doku-Soap?

Hanka Rackwitz Dschungelcamp 2017
Ob ihr Klinikaufenthalt Hankas Kritiker endlich verstummen lassen wird? / RTL / Ruprecht Stempell

Nach ihrer Teilnahme beim Dschungelcamp 2017 möchte Hanka Rackwitz direkt eine Konfrontationstherapie anschließen – und diese medial begleiten lassen.

Hanka Rackwitz hat den zweiten Platz der diesjährigen Staffel des Dschungelcamps belegt – und ist damit nur knapp an der Königskrone vorbeigeschlittert, die Marc Terenzi einheimsen konnte.

 

Der Dschungel hat sie mutiger gemacht

Statt der Krone hat Hanka Rackwitz dennoch einiges aus dem Dschungel mitgenommen – vor allem Mut und Erkenntnis. Dieses neu gewonnene Selbstvertrauen möchte Hanka nun ausbauen, und zwar in einer Konfrontationstherapie.

 

Bis zu zwei Monate zieht sie in eine Klinik

„Ich habe im Plan, dass ich jetzt sechs bis acht Wochen in eine Konfrontationsklinik gehe. Da musst du alles machen, wovor du Angst hast.“ Die TV-Maklerin ist sicher, dass es ihr danach besser gehen wird: „Wenn ich das geschafft habe, dann ist die alte Hanka zu 98 Prozent zurück!“

 

Fräulein Menke: "Alles fake!"

Außerdem wolle sie ihren Klinikaufenthalt medial begleiten lassen. Eine gute Idee, damit ihre Kritiker endlich verstummen – darunter Fräulein Menke, die in der gestrigen Sendung den Vorwurf erhob, dass Hankas Neurosen nur gespielt seien. Sie warf Hanka vor, sich einen Vorteil „auf Kosten wirklich kranker Menschen“ zu verschaffen. Da sie selbst einmal in der Psychiatrie gewesen sei, wüsste sie genau über psychische Erkrankungen Bescheid.

Wir sind auf Hankas Seite - und hoffen sehr, dass sie endlich ihre Ängste hinter sich lassen und ein neues, glückliches Leben führen kann!

 

 

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