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Dschungelcamp 2017: Hanka Rackwitz hat Angst vor dem Dschungelklo

Trotz ihrer Zwangsneurosen hat Hanka Rackwitz beschlossen, ins Dschungelcamp zu gehen. Jetzt verriet sie, dass ihr vor allem die Toilette Angst macht...

Hanka Rackwitz Dschungelcamp 2017
Hanka Rackwitz will sich von ihren Ängsten nicht unterkriegen lassen. /Foto: RTL / Ruprecht Stempell

Hanka Rackwitz geht auf Konfrontationskurs und stellt sich bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ ihren Ängsten. Am meisten fürchtet sie sich dabei jedoch nicht etwa vor Krabbeltieren wie Kakerlaken oder Spinnen oder den fiesen Dschungelprüfungen, sondern vor dem Camp-Klo.

 

"Ich will keine Sonderbehandlung"

Kurz vor ihrem Abflug nach Australien verriet sie der Gala: „Die größte Herausforderung ist für mich das Toilettenloch. Ich hab ja diese blöden Zwänge, das heißt, ich gehe eigentlich mit einer Behinderung rein. Aber das soll keine Rolle spielen, ich will ja keine Sonderbehandlung.“

 

Die Dämonen sollen in Deutschland bleiben

Außerdem erzählt die Maklerin aus „Mieten, Kaufen, Wohnen“, dass sie hofft, dass ihre „Dämonen“ sie im Dschungel in Ruhe lassen: „Ich finde immer eine Lösung und ich werde hoffentlich auch dieses Mal eine finden. Auf jeden Fall gehe ich nicht freiwillig raus.“

Bereits seit 20 Jahren lebt Hanka mit ihrer Zwangskrankheit – wir drücken ihr die Daumen, dass sie die Zeit im Dschungel gut übersteht!

 

 

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