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Dokus auf Netflix: Das sind die zehn besten Dokumentationen

Ihr könnt nicht genug bekommen von guten Dokumentationen? Wir auch nicht! Wir stellen euch die besten Dokus zum Thema Essen, Crime und mehr auf Netflix vor. 

Streaming eröffnet uns ganz neue Möglichkeiten. Endlich müssen wir nicht mehr abwarten, bis die nächste BBC-Tierdoku im Free-TV läuft, sondern können uns ganz gezielt auf die Suche machen. 

Auch auf Netflix gibt es eine breite Palette informativer und unterhaltsamer Dokumentationen.

Netflix: Endlich beste Unterhaltung für Kinder und Jugendliche!
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Hier eine solide Auswahl:

Ted Bundy: Selbstporträt eines Serienmörders

Diese vierteilige Serie zeigt Interviews und Archivmaterial des Serienkillers Ted Bundy, der in den 1970er-Jahren mindestens 30 junge Frauen getötet hat. Die Aufnahmen zeigen ein erschreckendes Bild des berüchtigten Mörders.

Going Clear: Scientology and the Prison of Belief

In Interviews mit ehemaligen Mitgliedern diskutiert die Doku mit dem deutschen Titel „Scientology: Ein Glaubensgefängnis“ angebliche Missbrauchsfälle, illegale Praktiken sowie die Taten des Gründers Ron Hubbard sowie bekannter Mitglieder wie John Travolta und Tom Cruise beleuchtet.

Chef’s Table

In jeder Episode von „Chef’s Table“ – mittlerweile sind es schon 30 Folgen in sechs Staffeln – wird ein internationaler Chefkoch, sein Leben, Philosophie und Arbeit porträtiert. Mit Tim Raue ist sogar ein Deutscher unter den Gastronomen dabei!

7 Days Out: World’s Biggest Events

Jede Episode dieser Dokumentation begleitet das Drama hinter den Kulissen in den sieben Tagen vor riesigen Großveranstaltungen. In den sechs Folgen unter anderem dabei: das Kentucky Derby und eine Modenschau von Chanel.

Wild Wild Country

Eine utopische Stadt in der Wüste von Oregon, errichtet von einem umstrittenen Kult und seinem Anführer. Doch dann entbrennen Konflikte mit den Anwohnern und es kommt zu einem riesigen Skandal. In sechs Folgen zeichnet die Serie das umstrittene Projekt nach,

Dark Tourist

Der Journalist David Farrier stellt in acht Folgen bizarr-makabere und ungewöhnliche Touristenattraktionen auf der ganzen Welt vor – ob Atomseen, verfluchte Wälder oder Dinner mit Vampiren.

Making a Murderer

In mittlerweile 20 spannenden Folgen zeigt die Serie die Ereignisse um Steven Avery, der 18 Jahre unschuldig wegen einer angeblichen Verwaltigung in Haft saß. Kurz, nachdem er die Verantwortlichen auf Schadensersatz verklagt, wird er erneut des Mordes an einer jungen Frau beschuldigt –und sitzt dafür heute noch in Haft. „Making A Murderer“ setzt sich aus Aufnahmen aus Gerichtsprozessen, Verhören und Interviews zusammen und lässt uns als Zuschauer ratlos zurück.

Beltracchi – Die Kunst der Fälschung

Wolfgang Beltracchi aus Nordrhein-Westfalen ist ein begnadeter Maler – und verdiente als Kunstfälscher Millionen. Der Film gewährt Einblick in das Leben und das Talent des Künstlers, der wegen Betrugs sechs Jahre ins Gefängnis wanderte.

Fyre

Das Fyre-Festival wurde als luxuriöses Musikevent der Extraklasse beworben – noble Privatinsel und schöne Models inklusive. Doch wie der Film zeigt, machte der arrogante Veranstalter Billy McFarland das Festival zu einem riesigen Desaster – und wurde aufgrund seiner Betrügereien zu sechs Jahren Haft verurteilt.

The Keepers

Die True-Crime-Serie beschäftigt sich mit dem 30 Jahre zurückliegenden Mord an der Nonne Catherine Cesnik – und den schockierenden Verbindungen zu den Kindesmissbräuchen in der katholischen Kirche.

Wenn ihr Lust auf mehr Crime habt, findet ihr im Video die fünf besten Krimi-Serien auf Netflix:

 


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