Fernsehen

Djamila Rowe: Schlimme Entüllung vor dem Dschungelshow-Halbfinale

In der Dschungelshow sprach Djamila Rowe (53) über ihre schwierige Vergangenheit.

Djamila Rowe Dschungelshow
Xenia von Sachsen, Djamila Rowe (Mitte) und Filip Pavlovic verstehen sich gut. Foto: TVNOW

Drei Tage wohnte Djamila Rowe bereits mit Xenia von Sachsen und Filip Pavlovic im Tiny House der großen Dschungelshow – und ließ vor den Kameras immer wieder emotional die Hosen runter.

Als das Gespräch zwischen den Kandidaten auf die Quarantäne vor der Sendung kam, wurden bei ihr offensichtlich schlimme Erinnerungen wach: „Ich war vier Jahre lang weggesperrt“, berichtete Rowe. Diese Zeit werde sie nie vergessen.

 

Dschungelshow: Djamila Rowes Mutter floh aus der DDR

Was war passiert? Als Rowe 14 war, floh ihre Mutter aus der ehemaligen DDR und ließ sie zurück. Rowe galt fortan als Staatsfeind und landete nach dem Kindereim in den Jugendwerkhöfen. „Das hieß arbeiten im Drei-Schicht-System, mit Gittern vor den Fenstern. Zwangsarbeit rund um die Uhr.“ Als Jugendliche habe sie versucht, sich umzubringen.

Rückblickend hat sie Kraft aus ihrer Vergangenheit gezogen. „Ich habe dadurch eine gewisse Stärke gewonnen“, so Rowe. Sie habe so einiges erlebt und gelernt. Wenn man gefallen ist, dann steht man wieder auf.“ Inzwischen habe ein Gericht anerkannt, dass ihr Unrecht geschah. Die große Dschungelshow seht ihr auf TVNOW.

Wenn Sie selbst unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leiden oder jemanden kennen, der daran leidet, suchen Sie das Gespräch mit ihren Mitmenschen oder lassen Sie sich von der Telefonseelsorge helfen. Sie erreichen sie telefonisch unter 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.

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