Fernsehen

Dieter Bohlen: Ausraster am DSDS-Set sorgte schon im Herbst für schlechte Stimmung

Angeblich machte der Quotendruck Dieter Bohlen sehr zu schaffen.

DSDS Dieter Bohlen
Dieter Bohlen hatte bei RTL zuletzt zu kämpfen. Foto: RTL / Stefan Gregorowius

Als Dieter Bohlen Alexander Klaws am 8. März 2003 zum ersten DSDS-Sieger kürte, saßen 15 Millionen Menschen vor den Fernsehbildschirmen. Aktuell kann von Traumquoten nicht die Rede sein. Die laufende, 18. Staffel erzielt mit durchschnittlich 2,95 Millionen Zuschauern die schlechteste Reichweite in der Geschichte der Show. Zum Vergleich: In der ersten sahen im Schnitt 5 Millionen zu.

 

Dieter Bohlen: Quotendruck

Laut „Bild“ kam Bohlen den Quotendruck bereits bei den Dreharbeiten zur aktuellen Staffel zu spüren. Wie das Blatt berichtet, sei er auf Mykonos ausgerastet, als ihm verkündet wurde, dass die Quoten für „Das Supertalent“ – das Finale 2020 sahen gerade mal 950.000 Menschen - hinter den Erwartungen zurückblieben.

„Bild“ vermutet in Berufung auf Insider, dass Bohlen bereits wusste, dass seine Stunde geschlagen haben könnte. Danach sei er am Set nämlich viel netter gewesen als zuvor.

 

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