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„Die Wilden Siebziger“: Darsteller schließen Reunion aus

Im kommenden Jahr ist es genau zehn Jahre her, dass die Serie „Die Wilden Siebziger“ eingestampft wurde. Acht Jahre lang belustigten Ashton Kutcher, Mila Kunis, Topher Grace und Co. das Fernsehpublikum mit einer Serie über die 70er Jahre. Wie sieht es nach zehn Jahren mit einer Reunion aus?

Die Wilden Siebziger
Wird es nach zehn Jahren eine „Die Wilden Siebziger“-Reunion geben? Das halten die Schauspieler davon.

„Das wäre furchtbar“, sagte Laura Prepon (Donna Pinciotti). „Die Leuten würden erst sagen ‚Oh, bitte! Bitte!‘ und dann ‚Ich kann nicht glauben, dass ihr das getan habt. Das war furchtbar!‘“ Klare Ansage. Aber was sagen die übrigen Darsteller zu einer Reunion. 

„Jeder hat bestimmt eine andere Vorstellung von seinen Charakteren und wie sie geworden sind, dass die meisten Leute einfach nur enttäuscht wären“, sagte Ashton Kutcher (Kelso) in einem Interview. „Ich würde keinen alten Michael Kelso sehen wollen.“ Auch Wilmer Valderama (Fez) ist sich sicher: „Es wäre so ein Fall von ‚Das Buch ist besser als der Film. ‘“ Vielleicht haben sie damit ja Recht. Auf eine Reunion in Form eines Kinofilms von „Die Wilden Siebziger“ müssen wir also ganz klar verzichten. 

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