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Die Ludolfs vor Gericht: Endlich haben sie sich geeinigt

Der große Streit zwischen den Schrottplatz-Brüdern Manni und Peter Ludolf ist nun endlich zu Ende. Vor Gericht sind sie zu einer Einigung gekommen.

Die Ludolfs, neue Show
Die Ludolfs: Ist das Kriegsbeil nun endlich begraben? | /kabel eins

Letztes Jahr begann der Gerichtsprozess zwischen Manni und Peter Ludolf. Manni behauptete, Peter schulde ihm 50.000 Euro, die er ihm geliehen haben soll. Peter bestritt diese Vorwürfe jedoch vehement. In Münster kam der Rechtsstreit am Dienstag zu einem Ende.

 

Die Ludolfs: Manni zieht Klage zurück

Wie „Bild“ berichtet, haben die Brüder sich geeinigt. Nachdem Manni vor Gericht ausgesagt hatte, folgte eine Prozesspause, in der die beiden Brüder zu einem Einverständnis gekommen sind. Demnach lässt Manni Ludolf die Klage gegen seinen Bruder fallen und alle weiteren Forderungen aus wechselseitigen Darlehensverträgen sind ebenfalls Geschichte. Die Kosten des Verfahrens werden zwischen den zwei Brüdern aufgeteilt.

Manni und Peter geben sich die Hand, der Streit ist vergessen. Scheint also wieder Friede, Freude, Eierkuchen im Hause Ludolf zu herrschen. Manni schlägt jedenfalls versöhnliche Töne an: „Wir haben eine Einigung erzielt, weil wir eine Familie sind. Da muss man auch mal einstecken. Ich verzichte auf das Geld.“

Gegenüber der „Bild“ sagt Peter Ludolf: „Familie bedeutet mir einfach alles. Es gibt jetzt keine Schlacht mehr und das versprechen wir uns!“ Blut ist eben doch dicker als Wasser. Und offensichtlich auch dicker als Geld.

 


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