Kino

"Die Leute werden es lieben"

Er selbst spielt lediglich Supermans Vater Kal-El. Und doch lobt Crowe Zack Snyders neue Regiearbeit über den grünen Klee.

Zumindest Russell Crowe ist von "Man of Steel" offenbar sehr angetan. Gut: Er selbst spielt in der Neuinterpretation des Comic-Abenteuers die Rolle von Supermans Vater Jor-El. Trotzdem: Snyders Art, die Jugendjahre des Urvaters aller Superhelden zu erzählen, scheint dem Ex-"Gladiator" wirklich gut zu gefallen: "'Man of Steel' zeigt wie es wäre, Superman zu sein", erläuterte er jetzt der Presse. "Das ist wirklich kompliziert, das ist wirklich komplex. Ich glaube, niemand hat bisher versucht, sich mit der Psychologie dahinter zu beschäftigen - wie die Menschen wirklich darauf reagieren würden, wenn so jemand auftaucht."

 

Schluss mit lustig

Aber nicht nur die Psychologie - auch das filmische Handwerk scheint Crowe zu überzeugen: "Ich freue mich wirklich darauf, ihn zu sehen. Aber es ist ein großes Unterfangen. Schon die vielen verschiedenen Sets, mit denen wir gearbeitet haben, sind unglaublich. Es führt Dich nach Krypton - es bringt Dich auf einen Planeten, wo die Sonne viermal größer ist als unsere. Die Leute werden es lieben. Und wenn Du dir den Trailer ansiehst, dann merkst Du: Das ist kein Superman, der an Drähten durch die Luft schwebt. Dieser Superman fliegt mit Überschall - wenn der entscheidet abzuheben, dann albert er nicht rum."



Tags:
TV Movie empfiehlt