Fernsehen

"Die Höhle der Löwen": Pech gehabt! Dieser Millionen-Deal entging den Investoren

2015 war das Start-Up "einhorn" bei "Die Höhle der Löwen." Einen Deal zogen sie nicht an Land, doch die Gründer sind heute trotz allem sehr erfolgreich.

Die Höhle der Löwen Streit
"Die Höhle der Löwen"-Investoren verpassten einen Millionen-Deal

Als die Gründer Philip Siefer und Waldemar Zeiler vor drei Jahren vor den „Löwen“ standen um sie von ihrem Kondom zu überzeugen, waren die Investoren leider nicht überzeugt. Das obwohl die beiden Jungs sogar Geschäft und soziale Verantwortung miteinander verbinden.

Das Duo ließ sich nicht entmutigen und nutze die Aufmerksamkeit aus der Sendung zu ihrem Vorteil.

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„einhorn“ zeigt: Safer Sex ist nichts Unangenehmes

Jeder kennt es: Den unangenehmen Kondom-Kauf. Die jungen Berliner hatten eine Idee, wie sie das Problem beheben können. Ihre „einhorn“-Kondome stecken in bunten Chipstüten, erhältlich in 20 verschiedenen Designs inklusive aufgedruckter Glückskeks-Sprüche. Noch dazu sind die Kondome vegan und nachhaltig produziert.

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Das bedeutet, dass für die Produktion keine Regenwälder abgeholzt werden, und die Kautschuk-Bauern für ihre Arbeit fair bezahlt werden. Dazu positioniert „einhorn“ sich als soziales Unternehmen, das 50 Prozent seiner Gewinne in soziale Projekte investiert. Dazu gehören Sexualaufklärungen für Jugendliche und  Projekte wie die ökologische Aufwertung von Kautschuk.

Im Podcast „OMR“ erzählte Seifert, dass „einhorn“ 2016 eine Millionen Euro Umsatz und 100.000 Euro Gewinn – auch ohne die TV-Investoren erzielte. Mittlerweile sind die Kondome beim Drogerie-Riesen dm gelistet und Marktführer im Bio-Segment für Kondome.

Jana Linder



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