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Fernsehen

"Die Höhle der Löwen": Diese Produkte der VOX-Show sind absolute Topseller!

Ankerkraut, Smartsleep und Rokitta's Rostschreck: Für viele Gründer*innen hat sich der Gang in die VOX-Show "Die Höhle der Löwen" gelohnt. Wir stellen die erfolgreichsten Produkte der TV-Sendung vor.

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Die Gründer von Ankerkraut in "Die Höhler der Löwen".
Die Gewürzmischungen von Ankerkraut machten die Firmengründer Anne und Stefan Lemcke zu Millionären. Foto: VOX/Bernd-Michael Maurer
Inhalt
  1. Was macht die VOX-Show "Die Höhle der Löwen" aus?
  2. Gewürze von Ankerkraut – würziger Top-Hit
  3. Gut schlafen dank Smartsleep
  4. Freie Rohre mit der Abfluss-Fee
  5. Sauberes Geschirr dank Rokitta's Rostschreck
  6. WC-Bürste von Loomaid
  7. "Die Höhle der Löwen" – das Erfolgskonzept

Seit 2014 strömen jährlich hoffnungsvolle Gründer*innen in "Die Höhle der Löwen" (DHDL). In der VOX-Show hoffen die Unternehmer*innen, Investments für ihre Firmen bei den Löwen um Ralf Dümmel, Judith Williams, Dagmar Wöhrl, Nico Rosberg und Carsten Maschmeyer auszuhandeln. Einige Start-ups schrieben besondere Erfolgsgeschichten. Welche Unternehmen dank der Hilfe der Investor*innen durchstarteten und welche Produkte sie herstellen, zeigen wir in unserer Übersicht.

 

Was macht die VOX-Show "Die Höhle der Löwen" aus?

In der TV-Sendung "Die Höhle der Löwen" stellen Gründer*innen ihre Start-ups einer Runde von Investor*innen vor. Sie hoffen, die Löwen mit ihren Ideen aus Bereichen wie Ernährung, Nachhaltigkeit und Mobilität zu überzeugen, in das Unternehmen einzusteigen.

Seit dem Start der VOX-Show 2014 gab es neun Staffeln, in denen sich 513 Start-ups präsentierten. 261 davon erreichten einen Deal, insgesamt investierten die Löwen über 50 Millionen Euro. Ab dem 6. September zeigt der Sender die neuen Episoden der zehnten Staffel, unter anderem mit den Investor*innen Ralf Dümmel, Dagmar Wöhrl, Nico Rosberg, Judith Williams und Carsten Maschmeyer.

Die ursprüngliche Idee zu dem TV-Format stammt aus Japan. Der deutsche Ableger "Die Höhle der Löwen" ähnelt aber wie weitere internationale Varianten der Sendung der britischen Show "Dragons' Den".

 

Gewürze von Ankerkraut – würziger Top-Hit

Heute sind die Gewürzmischungen von Ankerkraut aus den Supermarktregalen nicht mehr wegzudenken. Die Erfolgsgeschichte von Anne und Stefan Lemcke begann 2016 in der "Höhle der Löwen". Ihr Antrieb war es, Kräuter in bester Qualität marktfähig für Deutschlands Küchen zu machen. Damit machte das Paar Frank Thelen hellhörig, der mit einer halben Million Euro in das Unternehmen einstieg.

Schon zwei Jahre später erzielte Ankerkraut einen Umsatz von zwölf Millionen Euro. Heute sind die Gewürzmischungen in etwa 6.500 Geschäften in ganz Europa erhältlich, mehr als 200 Menschen arbeiten für Ankerkraut. Stefan und Anne Lemcke münzten den enormen Erfolg ihres Unternehmens im August 2020 in ein sattes Plus auf ihrem Bankkonto um. Nach Informationen von "Gründerszene" erhielten die beiden für den Verkauf von 20 Prozent Firmenanteilen eine zweistellige Millionensumme. In der neuen DHDL-Staffel sind sie als Gastlöwen mit dabei.

 

 

Gut schlafen dank Smartsleep

Ein wahres Bietergefecht löste Dr. Markus Dworak aus, als er sein Unternehmen Smartsleep 2018 in "Die Höhle der Löwen" vorstellte. Erst wollte Carsten Maschmeyer wissen: "Wie viel hätten Sie denn gern?". Dann zogen weitere Löwen nach und pitchten gegeneinander. Am Ende bekam das Duo Maschmeyer/Dümmel den Zuschlag des Gründers. Für die Nährstoffkombination, die besseren Schlaf in Aussicht stellt, investierten die beiden 1,5 Millionen Euro.

Mit den Löwen im Rücken wurde direkt im Anschluss an die Show die Produktion hochgefahren und Dworak kündigte seinen bisherigen Job. "Wir gehen mit 1,8 Millionen Smartsleeps in den Markt", erläuterte Dümmel damals. Einen guten Start legte Smartsleep auch im Verkaufsfernsehen hin: Etwa 10.000 Sets wechselten in nur 30 Minuten den Besitzer und erreichten einen Umsatz von 300.000 Euro.

 

 

Freie Rohre mit der Abfluss-Fee

Dank der Abfluss-Fee gehören verstopfte Abflussrohre der Vergangenheit an. Mit diesem Versprechen trat Karl-Heinz Bilz in der dritten DHDL-Staffel vor die Löwen. Seine Erfindung beugt dank eines speziellen Steins Verstopfungen jeglicher Art – etwa verursacht durch Fett oder Speisereste – in Abflussrohren vor.

Ralf Dümmel sah Potenzial in der Idee und sicherte sich für 250.000 Euro 35 Prozent der Firmenanteile. Die Haushaltshilfe avancierte zum Verkaufsschlager. In nur zwei Monaten gingen eine halbe Million Abfluss-Feen über die Ladentheke. Laut Dümmel setzte das Unternehmen in den ersten Wochen fünf Millionen Euro um. Bis März 2021 hielten nach Angaben des Investors 1,8 Millionen Abfluss-Feen Einzug in die Haushalte.

 

 

Sauberes Geschirr dank Rokitta's Rostschreck

Bereits mit der Abfluss-Fee setzte Ralf Dümmel auf ein rentables Pferd in Sachen Haushaltshelfer. Sein Gefühl trog den Investor auch 2017 nicht, als er 100.000 Euro für 35 Prozent Firmenanteile an Rokitta's Rostschreck springen ließ. Namensgeber und Erfinder Oliver Rokitta stellte 2017 in Aussicht: "Nie wieder rostendes Besteck aus der Spülmaschine!"

Die Kunden des florierenden Start-ups zeigten sich begeistert: Ralf Dümmel zufolge wurden bis März 2021 fünf Millionen Stück von Rokitta's Rostschreck verkauft, die einen Handelsumsatz von 30 Millionen Euro generierten. Gründer Oliver Rokitta durfte sich aber nicht nur über den veritablen Erfolg seiner Idee freuen, sondern setzte auch seinen großen Traum in die Tat um: Er eröffnete eine Kaffeerösterei.

 

 

WC-Bürste von Loomaid

Nichts weniger als "die Revolution des Alltäglichen" kündigte das Brüdergespann Jan-Peter und Andres Psczolla an, als sie 2020 vor die Löwen traten. Weniger glamourös war das Mitbringsel der Entwickler – zumindest auf den ersten Blick: eine WC-Bürste. Doch der Toilettenhelfer Loomaid hatte es in sich, wie die Gründer erläuterten: "Wir haben daher die Silikon-WC-Bürste mit Lotus-Effekt entwickelt."

Während Carsten Maschmeyer und Nico Rosberg abwinkten, entbrannte zwischen Judith Williams und Ralf Dümmel ein Bieterwettstreit – mit besserem Ende für Dümmel. Er zahlte 200.000 Euro für 20 Prozent Firmenanteile und legte gemeinsam mit den Gründern einen tollen Start hin. Schon in den ersten Monaten setzte das Unternehmen über eine Million Bürsten um, zwischenzeitlich waren trotz 15.000 Verkaufsstellen keine Produkte mehr erhältlich. Unterdessen ist es aber kein Problem mehr, die Reinigungsbürsten für einen Stückpreis von knapp 13 Euro zu erwerben.

 

 

"Die Höhle der Löwen" – das Erfolgskonzept

Mit innovativen Produkten und Ideen pitchen Gründer- und Erfinder*innen um die Gunst der Löwen, die deren Unternehmenskonzepte auf Herz und Nieren prüfen, den Markt sondieren, den USP checken, die Zielgruppe ausloten – und das Produkt idealerweise mit einer ordentlichen Investitionssumme zu einem Kassenschlager machen. Dabei sieht es so aus, als würden die Geschäftsideen noch lange nicht ausgehen – es bleibt auch in der aktuellen Staffel spannend …

 



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