Fernsehen

„Die Bachelorette“: Dieser Kandidat wurde als Spanner verurteilt!

Einer der Kandidaten der RTL-Sendung machte bereits Bekanntschaft mit dem Gesetz.

Bachelorette 2020: Melissa Damilia
Ein Kandidat hat eine dunkle Vergangenheit. Foto: TVNOW / Arya Shirazi

Erst am vergangenen Mittwoch startete die neue Staffel „Die Bachelorette“ auf RTL. Noch konnte der Zuschauer nicht viel über die 19 Männer, die um die letzte Rose von Melissa Damilia kämpfen, erfahren.

Eine Enthüllung gab es gleich am ersten Abend: die Bachelorette kannte einen Kandidaten bereits! Die Anderen waren aber auch für sie bisher Unbekannte.

Doch nun folgt der nächste Schock: einer der Männer stand in seiner Vergangenheit wegen Voyeurismus vor Gericht.

 

„Die Bachelorette“: Er fotografierte eine Frau beim Umziehen

In einer Umkleide eines Laden fotografiert zu werden – eine Horrorvorstellung für fast jeden Menschen. Und doch gibt es immer wieder welche, die diese klare Grenze überschreiten.

Zu ihnen gehört auch „Bachelorette“-Kandidat Emre. Wie BILD berichtet, wurde der selbsternannte „Johnny Depp aus München“ im Juni 2016 wegen Voyeurismus verurteilt.

Zu dem Zeitpunkt arbeitete der 30-Jährige noch bei einer bekannten Mode-Kette. Dieses Job nutzte er offenbar aus und schoss Fotos von Maria K. in der Umkleide. Sie verklagte ihn und berichtet: "Diese Person hat damals eine Grenze überschritten, mich in der Umkleide aufzunehmen. Dass so jemand ohne Respekt für Frauen, Privatsphäre und Würde im öffentlichen Fernsehen nun eine Frau kennenlernen möchte, ist einfach nur widerlich."

Vor Gericht bekam sie Recht – Emre wurde zu einer Geldstrafe von 2.000 Euro verurteilt.

Der 30-Jährige zeigt sich verwundert über die Empörung bezüglich des Vorfalls: „Die Sache ist doch schon so lange her und längst abgeschlossen. Aber ich verstehe die Aufregung jetzt nicht ganz. Natürlich schäme ich mich für diesen Teil meiner Vergangenheit", erklärte er. Zu seinen Beweggründe äußerte er sich nicht.

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