Fernsehen

Bachelorette: Deshalb boykottieren Melissas Eltern die Show

Melissa ist die neue „Bachelorette“ bei RTL – doch ihre Familie ist darüber nicht erfreut.

Melissa Damilia ist die Bachelorette
Wem wird Melissa am Ende die letzte Rose geben? Foto: TVNOW / Arya Shirazi

Am Mittwoch startet die neue Staffel „Die Bachelorette“ um 20:15 Uhr auf RTL. Wie auch in den vergangenen Jahren treten 20 Männer gegeneinander an, um am Ende die letzte Rose überreicht zu bekommen. Die wird dieses Mal von der Ex-„Love Island“-Kandidatin Melissa Damilia vergeben.

Aber nicht alle im Umfeld der 25-Jährigen sind begeistert von ihrem erneuten Auftritt im Fernsehen. Gerade ihr ihrem familiären Kreis fehlt es an Rückhalt.

 

„Die Bachelorette“: Fehlende Unterstützung von den Eltern

Melissa wuchs bei ihrer Mutter und ihrem Stiefvater auf, mit 17 Jahren zog sie aus. Schon damals hatte sie zu ihren Eltern „nicht das beste Verhältnis“.

Seitdem hat sich der TV-Star stark verändert: „Wenn ich jetzt rückblickend vergleiche, dann sitzt hier jetzt eine andere Melissa als damals.“ Ein großes Problem war ihre Schüchternheit. Selbst Kleinigkeiten, wie eine Laugenstange beim Bäcker zu bestellen, waren nur mit großer Überwindung möglich. Diese Unsicherheiten wurden ihr von Zuhause weitergegeben. „Es wurde mir nie so viel zugetraut“, erklärt sie.

Heute sieht sich Melissa als eine starke Frau, die weiß, was sie will. Doch der Schmerz von früher sitzt immer noch in ihr. Durch ihre Teilnahme bei „Die Bachelorette“ leidet sie erneut unter dem fehlenden Rückhalt ihrer Familie: Diese weigert sich, vor die Kamera zu treten. Als Protagonistin einer Datingshow ist das ein schwerer Schlag.

Einmal mehr vermisst die junge Schwäbin die Unterstützung ihrer Eltern: „Es geht natürlich auch um meinen zukünftigen Partner und natürlich ist so eine Mama-Meinung sehr wichtig für einen.“

 

„Die Bachelorette“: Ihre Freunde fangen sie auf

Bachelorette Melissa
Die Unterstützung durch ihre Eltern fehlt der 25-Jährigen noch heute  Foto: TV Now

Ganz alleine steht Melissa zum Glück dennoch nicht da. Ihre Freundinnen Isabel und Laura sind für sie wie eine zweite Familie und unterstützen sie, wo es nur geht. Seit fast zehn Jahren kennen sich die drei.

Dafür ist die Bachelorette sehr dankbar – und doch bleibt ein Teil von ihr traurig über das schwierige Verhältnis zu ihren Eltern. Die Unterstützung der eigenen Familie wäre eben „nochmal etwas anderes".

 
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