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Deutscher Filmpreis 2026 heute live: Alle Gewinner der Goldenen Lola im Überblick

Wer gewinnt die Goldene Lola 2026? Hier finden Sie alle Gewinnerinnen und Gewinner des Deutschen Filmpreises im Live-Update!

Christian Friedel moderiert die Verleihung.
Christian Friedel moderiert die Verleihung. Foto: ZDF/Clemens Porikys

Der Deutsche Filmpreis 2026 gehört zu den wichtigsten Abenden des deutschen Kinos. Im Berliner Palais am Funkturm werden heute die begehrten Goldenen Lolas in insgesamt 17 Kategorien vergeben. Während Filmfans gespannt auf die großen Entscheidungen warten, richtet sich der Blick vor allem auf die diesjährigen Favoriten: „In die Sonne schauen“, „Gelbe Briefe“ und „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ gehen mit besonders vielen Nominierungen ins Rennen.

TVMovie.de begleitet die Verleihung im Liveticker. Hier aktualisieren wir den Artikel fortlaufend mit allen Gewinnerinnen und Gewinnern des Deutschen Filmpreises 2026.

Update: Während der Live-Übertragung des „Deutschen Filmpreises 2026“ kam es kurzzeitig zu einer technischen Störung. Der offizielle Livestream wurde für mehrere Minuten unterbrochen und zeigte lediglich den Hinweis „Es geht gleich weiter“. Offenbar kam es im Veranstaltungssaal zu einem technischen Problem, das für den Ausfall verantwortlich gewesen sein soll. Eine offizielle Stellungnahme der ARD steht bislang noch aus.

Deutscher Filmpreis 2026: Alle Gewinner im Live-Ticker

Bester Spielfilm

Gewinner: In die Sonne schauen

Nominiert:

  • 22 Bahnen

  • Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

  • Amrum

  • Gelbe Briefe

  • In die Sonne schauen

  • Das Verschwinden des Josef Mengele

Beste Regie

Gewinner: Mascha Schilinski („In die Sonne schauen“)

Nominiert:

  • İlker Çatak („Gelbe Briefe“)

  • Mascha Schilinski („In die Sonne schauen“)

  • Simon Verhoeven („Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“)

Bestes Drehbuch

Gewinner: Mascha Schilinski und Louise Peter („In die Sonne schauen“)

Nominiert:

  • İlker Çatak, Ayda Meryem Çatak und Enis Köstepen („Gelbe Briefe“)

  • Mascha Schilinski und Louise Peter („In die Sonne schauen“)

  • Simon Verhoeven („Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“)

Beste weibliche Hauptrolle

Gewinnerin: Senta Berger („Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“)

Nominiert:

  • Senta Berger („Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“)

  • Özgü Namal („Gelbe Briefe“)

  • Luna Wedler („22 Bahnen“)

Beste männliche Hauptrolle

Gewinner: August Diehl („Das Verschwinden des Josef Mengele“)

Nominiert:

  • Bruno Alexander („Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“)

  • Tansu Biçer („Gelbe Briefe“)

  • August Diehl („Das Verschwinden des Josef Mengele“)

Beste weibliche Nebenrolle

Gewinnerin: Lena Urzendowsky („In die Sonne schauen“)

Beste männliche Nebenrolle

Gewinner: Michael Wittenborn („Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“)

Bester Dokumentarfilm

Gewinner: „Siri Hustvedt – Dance Around the Self“

Bester Kinderfilm

Gewinner: „Zirkuskind“

Beste Kamera/Bildgestaltung

Gewinner: Fabian Gamper („In die Sonne schauen“)

Bester Schnitt

Gewinner: Evelyn Rack („In die Sonne schauen“)

Beste Tongestaltung

Gewinner: Claudio Demel, Billie Mind, Kai Tebbel, Sebastian Heyser, Jürgen Schulz („In die Sonne schauen“)

Beste Filmmusik

Gewinner: Marvin Miller („Gelbe Briefe“)

Bestes Szenenbild

Gewinner: Cosima Vellenzer und Maike Kiefer („In die Sonne schauen“)

Bestes Kostümbild

Gewinner: Sabrina Krämer („In die Sonne schauen“)

Bestes Maskenbild

Gewinner: Anne-Marie Walther und Irina Schwarz („In die Sonne schauen“)

Beste visuelle Effekte

Gewinner: Michael Wortmann und Frank Schlegel („Momo“)

Diese Filme gehen als Favoriten ins Rennen

Noch bevor die ersten Lolas vergeben werden, zeichnet sich ein spannendes Rennen um die wichtigsten Auszeichnungen ab. Die besten Chancen hat „In die Sonne schauen“ von Regisseurin Mascha Schilinski. Das Historiendrama wurde gleich elfmal nominiert und zählt damit zu den meistbeachteten Produktionen des Jahres. Neben einer Nominierung als Bester Spielfilm ist der Film auch in zentralen Kategorien wie Beste Regie, Bestes Drehbuch, Beste Kamera/Bildgestaltung und mehreren Schauspielkategorien vertreten.

Dicht dahinter folgt das Berlinale-prämierte Politdrama „Gelbe Briefe“ von İlker Çatak, das auf neun Nominierungen kommt. Der Film darf ebenfalls auf Auszeichnungen für Spielfilm, Regie und Drehbuch hoffen. Zudem sind die Hauptdarsteller Özgü Namal und Tansu Biçer für ihre Leistungen nominiert.

Mit jeweils sieben Nominierungen gehören außerdem „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von Simon Verhoeven sowie „Das Verschwinden des Josef Mengele“ zu den aussichtsreichsten Kandidaten des Abends.

Diese Gewinner stehen vorab fest

Ein Gewinner steht bereits vor Beginn der Gala fest: Wim Wenders wird mit dem Ehrenpreis des Deutschen Filmpreises ausgezeichnet. Damit würdigt die Deutsche Filmakademie die außergewöhnlichen Verdienste des 80-Jährigen um den deutschen und internationalen Film.

In der offiziellen Begründung heißt es, Wenders sei als Filmemacher „absolut einzigartig und seit über fünf Jahrzehnten eine Ikone des Weltkinos“. Der Regisseur prägte mit Werken wie „Der amerikanische Freund“ oder „Der Himmel über Berlin“ Generationen von Filmschaffenden und zählt zu den bedeutendsten deutschen Regisseuren weltweit.

Auch eine weitere Lola wurde bereits vor der großen Verleihung vergeben. Die Auszeichnung für den besucherstärksten Film geht an Michael „Bully“ Herbig und seine Komödie „Das Kanu des Manitu“. Der Film lockte mehr als fünf Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer in die Kinos und setzte damit die Erfolgsgeschichte seines Kult-Hits fort.

Wann läuft der Deutsche Filmpreis 2026 im TV?

Die Preisverleihung wird erneut von Schauspieler und Musiker Christian Friedel moderiert. Die Gala ist bereits ab 19 Uhr im Livestream der ARD zu sehen. Im Fernsehen zeigt Das Erste die Veranstaltung zeitversetzt.

Deutscher Filmpreis 2026

  • Datum: 29. Mai 2026

  • Ort: Palais am Funkturm, Berlin

  • Moderator: Christian Friedel

  • Livestream: ab 19 Uhr in der ARD Mediathek

  • TV-Ausstrahlung: 22.20 Uhr im Ersten

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