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Der „Tiger King“ bittet Trump um Begnadigung

Der selbsternannte „Tiger King“ Joe Exotic bittet den US-Präsident Donald Trump in einem Schreiben, ihn aus der Haft zu entlassen.

Joe Exotic, der Tiger King klagt aus dem Knast - er will 94 Millionen Dollar
Bald wieder auf freiem Fuß? Joe Exotic hat ein Gnadengesuch bei US-Präsidenten eingereicht. Bild: Netflix

Als Star der Netflix-Doku-Serie „Tiger King“ erlangte Joe Exotic, der mit bürgerlichem Namen Joseph Maldonado-Passage heißt, einige Berühmtheit. Doch seit dem Serien-Hit ist es ruhig um den Raubtier liebenden, Glitzerhemd tragenden Waffennarr geworden. Das liegt wohl daran, dass er derzeit eine Gefängnisstrafe von 22 Jahren für seine Rolle in einem Komplott von Auftragsmorden gegen seine Erzfeindin die Tierrechtsaktivistin Carole Baskin verbüßt.

 

„Tiger King“ plädiert auf unschuldig

Zu Unrecht wie Joe Exotic findet. Er bestreitet, je einen fairen Prozess bekommen zu haben, und kämpft um Begnadigung. Dafür wendet er sich jetzt sogar in einem handschriftlichen Brief an seinen, wie er ihn nennt, „Helden“ Donald Trump.

"Ich wuchs mit dem Glauben an unser System auf, bis ich in ihm gefangen wurde", schreibt er in dem Brief, der von CBS veröffentlicht wurde. Weiter heißt es, dass er aus seinem Käfig entlassen werden möchte, damit er seinen 86-jährigen Vater retten und sein Leben mit seinem Mann, Dillon Passage, leben kann.

Noch wichtiger sei es aber, dass er durch seine Begnadigung zu seiner alten Arbeit zurückkehren und kranke Kinder und Obdachlose unterstützen kann." Von Donald Trump gab es bisher noch keine öffentliche Reaktion zu dem Brief. Allerdings hatte der Präsident schon vor dem Schreiben angekündigt, sich den Fall anzuschauen.

 


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