Kino

Der "Knight Rider" rast wieder - ins Kino

Die schwer angerostete TV-Serie "Knight Rider" wird fürs Kino aufpoliert. David Hasselhoff ist begeistert - und will unbedingt dabei sein

Für ihre Fans ist die 80er-Jahre TV-Serie "Knight Rider" bis heute Kult, für seine Gegner waren David Hasselhoff und der sprechende Pontiac Trans Am K.I.T.T. so etwas wie Modern Talking auf Rädern. Die Fans sind deutlich in der Mehrheit, findet man beim Filmproduzenten The Weinstein Company, deshalb wurde ein Kinofilm abgesegnet. Das Drehbuch soll Autor und Regisseur Brad Copeland verfassen, von dem unter anderem das Skript zu "Born to Be Wild - Saumäßig unterwegs" stammt.

 

Auch keine Badehose für "The Hoff"

Die Serie wurde von 1982 bis 1986 produziert und weltweit ausgestrahlt. Darin legen Ex-Cop Michael Knight und sein mit künstlicher Intelligenz getunter Wagen im Auftrag der "Foundation für Recht und Verfassung" allerlei Schurken das Handwerk. In der Folge gab es einige Spin-Offs und Neustarts. Zuletzt wurde 2008 eine neue "Knight Rider"-Serie produziert, die es aber nur auf eine Staffel brachte. David Hasselhoff ließ prompt wissen, dass er beim neuen Kinofilm unbedingt dabei sein möchte. Verständlich, da man ihn schon bei der Kinoadaption seiner 90er Jahre-Serie "Baywatch" nicht mitschwimmen läßt. Dort hat der austrainierte Bill Hader jetzt die Badehosen an. Zuletzt wurde "The Hoff" in einer Gastrolle als Pornoregisseur in der Biker-Serie "Sons of Anarchy" gesichtet. Nicht nur die männliche Hauptrolle, sondern auch die mit den vielen PS wird neu besetzt werden müssen. 2010 stellte General Motors seine Marke Pontiac ein. Das bedeutete auch des Ende für den Trans Am, der immer als "Corvette für Arme" galt.



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