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Der Comedian und Schauspieler Charlie Murphy ist gestorben

Charlie Murphy
Charlie Murphy verstarb am 12. April 2017 im Alter von 57 Jahren. Bild: Frederick M. Brown / Getty Images

Charlie Murphy, der große Bruder des Schauspielers Eddie Murphy, starb gestern an Leukämie. Der Comedian war durch die „Chappelle’s Show“ bekannt geworden.

„Unsere Herzen sind schwer, denn sie sind erfüllt vom Verlust unseres Sohns, Bruders, Vaters, Onkels und Freund Charlie“, begann die Bekanntmachung der Murphy-Familie. Charlie habe ihre Familie mit Liebe und Lachen erfüllt und es werde von nun an kein Tag vergehen, an dem sie ihn nicht vermissen.

Charlie Murphy war durch die „Chappelle’s Show“ des Komikers und Schauspielers Dave Chappelle bekannt geworden.  

Chris Rock gedachte ihm bei Twitter mit den Worten:  „Wir haben gerade einen der witzigsten und authentischsten Bruder aller Zeiten verloren.“

Charlie Murphy und sein kleiner Bruder Eddie Murphy
Charlie Murphy mit seinem kleinen Bruder Eddie Murphy im Jahr 2012. Bild: Christopher Polk / Getty Images

Charles Quinton „Charlie“ Murphy wurde am 12. Juli 1959 in New York geboren. Der US-amerikansiche Komiker, Autor und Schauspieler wurde vor allem mit Sketchen über seine gemeinsame Hollywood-Zeit mit seinem Bruder Eddie Murphy bekannt. Eine seiner bekanntesten Anekdoten handelte jedoch von einem zufälligen Zusammentreffen mit den Musiker Prince auf einem Basketballplatz. Die beiden spielten gegeneinander, Charlie war überrascht wie schwer Prince es ihm machte. Danach aßen sie gemeinsam Pfannkuchen.

Neben den „Lost Episodes“ in der „Chappelle’s Show“ war Charlie Murphy seit Juli 2007 auch in einer eigenen Sendung namens „We Gott o Do Better“ und war als Standup-Comiedian tätig. Zudem verlieh er  im Laufe seiner Karriere öfter seine Stimme an die Werbung oder Videospiele, wie zum Beispiel „GTA: San Andreas“. Er ist zudem Teil des Songs „Church“ von Fabolous und in Filmen wie "Nachts im Museum", "Norbit", "Unconditional Love", "Der verrückte Professor", "Hawaii Five-O" oder "Black Jesus" zu sehen.

Mit den Worten “One to Sleep On: Release the past to rest as deeply as possible" verabschiedete sich Charlie Murphy am Dienstag über Twitter.

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