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„Der Bergdoktor“: Hans Sigls Erfahrungen mit dem Tod

Als „Dr. Martin Gruber“ in „Der Bergdoktor“ wird Hans Sigl ständig mit dem Tod konfrontiert. Auch im wahren Leben musste er schon einige Erfahrungen mit dem Thema machen.

Bergdoktor: Hans Sigl
Hans Sigl hat sich privat auch schon mit dem Thema Tod auseinandersetzen müssen. | © ZDF/Raymond Roemke

Bei „Der Bergdoktor“ geht es oft um Leben oder Tod. Darsteller Hans Sigl blieb auch im echten Leben nicht vor dem Thema verschont. In einem Interview mit „Gala“ spricht er über seine Erfahrungen mit dem Tod und wie er versucht, Menschenleben zu retten.

 

„Der Bergdoktor“: Hans Sigl arbeitete früher im Krankenhaus

Der Schauspieler verrät, dass er seinen Zivildienst als Pfleger in einer Klinik gemacht habe. „In elf Monaten im Krankenhaus musste ich mich von einigen Menschen verabschieden. Dadurch habe ich aber eine pragmatische Einstellung zu Krankheiten erhalten“, so Hans Sigl.

Besonders eine junge Mutter, die an Leukämie erkrankt war, sei ihm im Gedächtnis geblieben: „Die habe ich eine Weile begleitet und gesehen, wie schlimm so eine Krankheit verlaufen kann. Leider ist die Frau verstorben.“

Damit nicht jeder Leukämie-Kranke ein solches Schicksal erleiden muss, hat sich Hans Sigl als Stammzellspender registrieren lassen und ermutigt andere Menschen dazu, es ihm gleich zu tun. Außerdem habe er einen Organspendeausweis. Man könnte also sagen, „Der Bergdoktor“ rettet auch im wahren Leben Menschen!

 

 



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