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Der Bergdoktor: Hans Sigl und der Rassismus-Schock

„Der Bergdoktor“ Hans Sigl hat ein Problem mit Rechtspopulismus. Seine Bekanntheit nutzt er gern, um Flagge gegen Rassismus zu zeigen. Trotzdem hat er Ärger.

ZDF: Drehstart der sechsten "Der Bergdoktor"-Staffel
Hans Sigl ist als "Bergdoktor" extrem bekannt geworden. Foto: ARD
 

Wie Hans Sigl (48) gegenüber der Agentur „teleschau“ berichtete, erfahre er auf den sozialen Netzwerken wegen seiner klaren Haltung nicht nur Anerkennung, sondern auch Anfeindungen. Als „Depp“ bezeichnet zu werden, zähle noch zu den freundlicheren Beschimpfungen der so genannten „Hater“ im Internet.

 

Der Bergdoktor: Hans Sigl ist dankbar

„Wenn in Deutschland die AfD und in Österreich die FPÖ gewählt werden, muss man das sehr kritisch betrachten. Ich kann mit Leuten umgehen, die eine andere Meinung vertreten als ich. Aber wenn mir plötzlich der Mund verboten wird, ist das schon sehr merkwürdig", so Sigl, der aus Österreich stammt.

Wie Hans Sigl der „teleschau“ weiter erklärte, sei er dankbar für das Leben, das er führen darf: „Es ist ein Luxus sich keine Sorgen darüber machen zu müssen, ob man genug zu essen bekommt, wo man schläft, wo man wohnt, wo die Kinder zur Schule gehen“, so „Der Bergdoktor“, „das muss man sich jeden Tag vor Augen halten.“

Wie sympathisch! Wir hoffen, dass unser liebster Bergdoktor weiter gegen Rechtspopulismus aufsteht. Am 4. Januar erleben wir Hans Sigl im großen Winterspecial. Die neuen Folgen laufen dann eine Woche später. Mehr Infos bekommt ihr mit Klick auf den unterlegten Link.

 
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