Kino

David Hasselhoff hält sich für den wahren "Avengers"-Boss

Erneut macht "The Hoff" seinem Ärger Luft. Schließlich sei er und nicht Samuel L. Jackson der ultimative Nick Fury. Als Kronzeuge muss Comic-Gott Stan Lee herhalten.

"Nick Fury: Agent of SHIELD" war ein Film, der 1998 mit dem Segen des "Avengers"-Schöpfers Stan Lee fürs US-TV produziert wurde. In der Hauptrolle: David Hasselhoff. Bei der Besetzung der Nick Fury-Figur für "Iron Man", dessen Fortsetzungen, "Thor", "Captain America" und schließlich "The Avengers" verschwendete man bei Marvel allerdings keinen Gedanken an "The Hoff" - die Rolle ging an Samuel L. Jackson. Das empört den Ex-"Knight Rider" bis heute. "Stan Lee sagte mir, ich sei der ultimative Nick Fury. Und der damalige Marvel-Chef Avi Arad versprach, dass ich für immer Nick Fury sein würde. Beide haben gelogen!" wütete David Hasselhoff schon vor einem Jahr - und hat seinen Zorn offenbar seitdem gut gepflegt. Denn jetzt legte er nach:

 

"The Hoff" hat noch Hoffnung

"Ich war der erste Nick Fury und Stan Lee hat mich dazu gemacht", schäumt "The Hoff", "Er bezeichnete mich als den ultimativen Nick Fury - das schönste Kompliment, das ich in meiner ganzen Karriere bekommen habe." Samuel L. Jacksons Performance als SHIELD-Chef ist für Hasselhoff eine grobe Themaverfehlung: "Das ist doch nicht Nick Fury. Wer immer bei "The Avengers" Regie führte, hat das so entschieden. Auch wenn Samuel L. Jackson das großartig spielt, ist es nicht perfekt. Auf keinen Fall so, wie Nick Fury ursprünglich erschaffen wurde - und das ist eine Schande, denn es ist eine so lustige Figur." Trotz seiner Ausfälle in Richtung Marvel träumt David Hasselhoff weiter davon, dass der erlösende Anruf endlich kommt und er Samuel L. Jackson die Fury-Augenklappe entreißen kann: "Ich hoffe, dass ich Nick Fury doch noch einmal spielen darf."



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