„Das Kanu des Manitu“ startet an Ostern auf RTL+ im Stream – doch das ist noch nicht alles
„Das Kanu des Manitu“ kommt endlich ins Streaming: RTL+ zeigt die Erfolgs-Komödie mit Michael Bully Herbig schon bald exklusiv – pünktlich zu Ostern als Highlight für die ganze Familie.

Nach dem großen Erfolg im Kino erobert „Das Kanu des Manitu“ jetzt das Streaming: Die Westernkomödie von Michael Bully Herbig feiert am Ostersonntag, 5. April, um 12 Uhr exklusive Premiere auf RTL+. Damit bringt der Streamingdienst einen der größten deutschen Kinohits der letzten Jahre direkt ins heimische Wohnzimmer.
Schon im Kino war klar: Dieser Film ist ein echtes Publikumsevent. Jetzt folgt der nächste Schritt – und der dürfte erneut für hohe Abrufzahlen sorgen.
Streaming-Premiere an Ostern: RTL+ setzt auf Promo-Event
RTL+ hat mit dem Release am Osterfeiertag einen perfekten Zeitpunkt gewählt. Punkt „High Noon“ um 12 Uhr mittags startet „Das Kanu des Manitu“ – passend zum Western-Setting.
Der Film knüpft an den Kult von „Der Schuh des Manitu“ an und bringt die beliebten Figuren Abahachi und Ranger zurück auf die Bildfläche. Diesmal geraten die Blutsbrüder ins Visier einer gefährlichen Bande, die es auf das sagenumwobene Kanu abgesehen hat.
Regisseur und Hauptdarsteller Michael Bully Herbig kommentiert den Streaming-Start mit gewohntem Humor: „Damit erreicht meine Karriere als Osterhase seinen absoluten Höhepunkt. Endlich kann ich den Leuten auch mal was Vernünftiges ins Nest legen!“
Die Ankündigung kommt fast zeitgleich zum Leak der neuen „Last One Laughing“-Kandidat:innen der 7. Staffel, die im Mai unter Bullys Leitung erscheinen wird.
Mega-Erfolg im Kino: Millionen Zuschauer:innen und Platz 1 der Charts
Dass RTL+ sich den Film gesichert hat, kommt nicht von ungefähr. „Das Kanu des Manitu“ war 2025 der erfolgreichste Film in deutschen Kinos. Mit rund fünf Millionen Besucherinnen und Besuchern setzte sich die Komödie sogar gegen große Hollywood-Produktionen durch und landete auf Platz 1 der deutschen Kinocharts. Damit gelang erstmals seit 2017 wieder einer deutschen Produktion dieser Erfolg.
Auch insgesamt profitierte das Kinojahr 2025 von diesem Trend: Mit etwa 95 Millionen verkauften Tickets war es eines der stärksten Jahre seit der Pandemie.
Deshalb kommt der Film so gut an
Ein Grund für den Erfolg liegt klar auf der Hand: Nostalgie und Kultfaktor. Schon der Vorgänger „Der Schuh des Manitu“ lockte 2001 rund 10 Millionen Menschen in die Kinos und zählt bis heute zu den größten deutschen Filmhits.
Mit „Das Kanu des Manitu“ setzt Bully Herbig genau dort an – nur größer, moderner und mit noch mehr Tempo. Gedreht wurde unter anderem in spektakulären Westernkulissen in Almeria und New Mexico.
Auch der Cast kann sich sehen lassen: Neben Herbig stehen unter anderem Christian Tramitz, Rick Kavanian, Jasmin Schwiers, Jessica Schwarz, Friedrich Mücke und Sky du Mont vor der Kamera. Für Letzteren markiert der Film sogar einen besonderen Moment, denn er verabschiedet sich damit von der großen Leinwand.
RTL+ bringt XXL-Kanu nach Köln: Spektakuläre Promo zum Streaming-Start
RTL+ setzt rund um den Streaming-Start auch auf eine besondere Marketingaktion. Am Osterwochenende verwandelt sich das Rheinufer in Köln in eine Eventfläche, wenn ein überdimensionales Kanu über den Rhein fährt.
Die Aktion läuft von Karsamstag bis Ostermontag und soll für maximale Aufmerksamkeit sorgen. Das XXL-Kanu, inspiriert vom Filmtitel und der Kampagne „Ganz großes Kanu“, wird dabei zum schwimmenden Blickfang für Passanten.
Begleitet wird die Aktion von einer größeren Kampagne: Teaser auf Social Media, Countdown-Posts und ein Gewinnspiel sollen zusätzlich für Aufmerksamkeit sorgen. Als Preis winkt ein RTL+-Abo in Form einer „lebenslangen Blutsbrüderschaft“.
Auch im TV wird das Event aufgegriffen: Der „RTL Aktuell“-Wetterbericht sendet am Ostersonntag live vom Rheinboulevard, mit dem Kanu im Hintergrund.
Bully scherzt über Ehefrau und möglichen dritten Teil
Über die ungewöhnliche Promo-Aktion zeigt sich Herbig begeistert. Er beschreibt sie im RTL+-Interview als schwer umsetzbar. Die Idee stamme nicht von ihm, er habe jedoch sein Okay gegeben, sofern man das große Kanu zum Schwimmen bekäme: „Jetzt fährt so ein kleines Schnepperschiff vorneweg, hinten ’ne Plattform, und da steht dieses riesige Kanu drauf und wird ein paar Tage lang den Rhein hoch- und runterfahren.“ Besonders gefällt ihm der Kampagnen-Claim „Ganz großes Kanu“, der auf dem Boot zu sehen ist. Genau sein Humor!
Im Interview gibt er zudem einen kleinen Einblick ins Privatleben. Auf die Frage, wie es sei, mit Abahachi, Winnetouch und seiner Frau Daniela Herbig zu Abend zu essen, verrät er, dass seine Arbeit auch im Privaten auf sein Umfeld abfärbt. So adressiere er seine Frau am Tisch hin und wieder in einer der Stimmen aus „Der Schuh des Manitu“ – worauf sie im gleichen Duktus antworte. „Ich finde, sie ist sehr lustig, aber sie hat keine Ambitionen“, entgegnet er auf die Frage, ob seine Ehefrau Talent habe.
Gleichzeitig deutet er augenzwinkernd an, dass die Reihe vielleicht noch nicht beendet ist. Der Titel „Das Kanu des Manitu“ für Teil 2 habe früh festgestanden. „Wir würden uns beim dritten Teil massiv schwertun. Das Amüsanteste finde ich noch ‚Das Dessous des Manitu‘, aber das wäre dann wahrscheinlich FSK 18, das lass ich lieber.“
Trend zu Fortsetzungen: Warum bekannte Figuren zurückkehren
Der Erfolg von „Das Kanu des Manitu“ ist kein Einzelfall. Fortsetzungen und Comebacks beliebter Figuren liegen aktuell voll im Trend. Nicht nur in Deutschland kehren bekannte Charaktere zurück, auch international setzen Studios verstärkt auf etablierte Marken. Für Zuschauer:innen bedeutet das vor allem eines: Vertraute Figuren, kombiniert mit neuen Geschichten.
Mit dem Streaming-Start auf RTL+ dürfte „Das Kanu des Manitu“ nun eine zweite Erfolgswelle erleben – diesmal im Wohnzimmer.







