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Daniel Küblböck: Suche nach dem DSDS-Star eingestellt

Über einen Tag hat die Küstenwache nach Daniel Küblböck gesucht, nachdem dieser von Bord eines Kreuzfahrtschiffes gesprungen sein soll. Jetzt wurde die Suche nach dem Vermissten eingestellt. 

 

Daniel Küblböck: Küstenwache sucht nicht mehr nach ihm

Wie "Bild" berichtet gibt es nach intensiver Suche immer noch kein Lebenszeichen des DSDS-Sängers. Deshalb hat sich die kanadische Küstenwache dazu entschieden, nicht mehr weiter nach dem Vermissten zu suchen. Der Sprecher der kanadischen Küstenwache Mark Gough erklärte gegenüber der Zeitung: "Da es kein Zeichen von Herrn Küblböck gab, mussten wir diese harte Entscheidung treffen – aufgrund der geringen Überlebenschance und der niedrigen Wassertemperatur.“

Jetzt wird das Unglück von der kanadischen Polizei untersucht und Daniel Küblböck gilt offiziell als vermisst. Wie genau es zu dem Unglück kam und ob der Entertainer wirklich bewusst von Bord gesprungen ist, sollen jetzt die Ermittlungen ergeben. 

 

Daniel Küblböck: Seit mehr als einem Tag wird er vermisst

Auch einen Tag nach dem Unglück sucht die Küstenwache weiterhin nach dem Popsänger, auch ein Flugzeug ist um die Stelle herum, an der 33-Jährige vom Schiff gesprungen sein soll, im Einsatz. Doch die Hoffnung, den Entetainer noch lebend zu finden, sind gering.



Was war passiert? Kurz nach 5 Uhr morgens soll ein Mann rund 200 Kilometer nördlich der neufundländischen Stadt St. John’s über Bord gegangen sein. Nach Kontrolle aller Kabinen stellte sich heraus, dass es sich bei dem Vermissten um Daniel Küblbock handelt.

Laut Aida-Sprecher Hansjörg Kunz gehe man dem jetzigen Stand nach davon aus, dass der Sänger absichtlich gesprungen ist. Daniel Küblböck war mit der Aidaluna privat unterwegs und nicht als Entertainer auf dem Schiff.

 

Darum schwinden die Hoffnungen auf ein Überleben

Auch wenn die Suche nach dem Vermissten weiterhin läuft, ist die Wahrscheinlichkeit, den Star noch lebend zu finden, sehr gering und schwinden von Stunde zu Stunde. Das liegt vor allem daran, dass die Wassertemperatur an der Unglücksstelle lediglich 10,5 Grad beträgt. Bei derart geringen Temperaturen kann ein Mensch nur wenige Stunden im Wasser überleben.

Aber auch die körperliche Fitness und der Ernäherungszustand sowie die psychische Verfassung und die getragene Kleidung spielen eine Rolle, wenn es ums Überleben auf dem offenen Meer geht. 



Auch wenn kaum noch Hoffnung auf ein glückliches Ende besteht, die Liebsten von Daniel Küblböck geben nicht auf. "Ich klammere mich jetzt nur an die Hoffnung, dass irgendwie doch noch alles gut wird!“, sagte sein Vater gegenüber der "Bild"-Zeitung.

 
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