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Daniel Küblböck: Nun ist seine Oma verschwunden

Noch immer gibt das plötzliche Verschwinden von Daniel Küblböck Rätsel auf. Nun ist auch seine „Adoptiv-Oma“ Elisabeth Kaiser verschwunden.

Daniel Küblböck
DSDS-Star Daniel Küblböck verschwand auf misteriöse Weise vom Schiff "AIDAluna". Nun ist auch seine Oma verschwunden. Quelle: Sascha Steinbach/Getty Images

Am 9. September 2018 verschwand der 33-jährige Daniel Küblböck spurlos, nachdem er von Kreuzfahrtschiff „AIDAluna“ gesprungen sein soll. Über 80 Stunden lang suchte die kanadische Küstenwache nach dem DSDS-Star. Am 9. März – ein halbes Jahr nach seinem Verschwinden, beantragte sein Vater schließlich, Daniel offiziell für tot erklären zu lassen. Doch nun ist auch seine „Adoptiv-Oma“ Elisabeth Kaiser (75) verschwunden.

 

Ist Daniel Küblböck mit seiner Oma nach Kanada ausgewandert?

Daniel Küblböcks Ex-Freund Robin (22) hat seine ganz eigene Theorie über das Verschwinden von Daniel Küblböck und nun auch seiner Oma. „Ich könnte mir vorstellen, dass er in Kanada lebt“, offenbarte er im Interview mit InTouch. Für einen Neuanfang würden schließlich viele nach Kanada ziehen, so Robin. „Vielleicht sitzt er auf einer kanadischen Hütte mit seiner Oma und lebt dort sein Leben als Frau. Er wollte immer als Frau leben“, führte er weiter aus. „Keiner weiß, wo sie zu finden ist. Ich habe einige Male versucht, sie zu erreichen. Es ist alles sehr seltsam. Wir hatten damals oft Kontakt, aber sie ist wie vom Erdboden verschluckt“, berichtet der 22-Jährige. Ein wirklicher Beleg für seine Theorie ist das natürlich nicht. Doch in einer Sache scheint sich sein Ex-Freund sicher zu sein: Daniels Vater Günther Küblböck (54) habe seinen Sohn lediglich des Geldes wegen für tot erklären lassen.

 

Daniel Küblböcks Ex-Freund erhebt schwere Vorwürfe gegen Günther Küblböck

„Ehrlich gesagt glaube ich, dass es da ein Stück weit ums Geld geht. Daniel hat eine Wohnung in Berlin gekauft, dann hat er die Eigentumswohnung auf Mallorca, zwei sehr teure Autos und so weiter.“ Doch damit nicht genug. Robins klagt Küblböcks Vater scharf an: „Ich stelle mir die Frage: Wie sehr liebt ein Vater sein Kind, wenn er es nach sechs Monaten auf den Tag genau für tot erklären lässt? Man hat keine Gewissheit. Man hat ihn nicht gefunden.“

 

Hinweis der Redaktion:
Wenn Sie selbst unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leiden oder jemanden kennen, der daran leidet, suchen Sie das Gespräch mit ihren Mitmenschen oder lassen Sie sich von der Telefonseelsorge helfen. Sie erreichen sie telefonisch unter 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.

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