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Daniel Küblböck: Kann sein Schädelbruch mit seinem Verschwinden zusammenhängen?

Seit 6 Monaten wird Daniel Küblböck vermisst. Sein Vater Günther sucht nach einer Erklärung für die Tragödie und meint sie in einem Schädelbruch zu finden.

Daniel Kueblboeck und Otilie Mabuse bei 'Let's Dance' im March 2015
Daniel Küblböck: Kann sein Schädelbruch mit seinem Verschwinden zusammenhängen? Während seiner "Let's Dance"-Teilnahme mit Otilie Mabuse im März 2015 war er noch ganz der Alte. Foto: Sascha Steinbach/Getty Images

Über ein halbes Jahr ist es nun her, dass Sänger Daniel Küblböck vom Deck der AIDA Luna sprang. Seitdem ist der junge Mann verschwunden. Bereits nach wenigen Wochen flaute die Berichterstattung über die Tragödie ab. Alle Freunde und Verwandten waren zu Wort gekommen, das Überwachungsvideo des Kreuzfahrtschiffs war ausgewertet worden und auch die aktive Suche nach dem Sänger war eingestellt worden.

Nun, sechs Monate später, ist Daniel Küblböck wieder in aller Munde. Der Grund: Nach einem halben Jahr können Personen, die auf See verschwinden, offiziell für tot erklärt werden. Daniels Vater Günther berichtete der „Bild“-Zeitung genau dies tun zu wollen.

 

Daniel Küblböcks Vater Günther Küblböck sucht nach einer Erklärung für die Tragödie

Doch wie das Blatt berichtet, sucht Günther Küblböck auch nach wie vor nach einer Erklärung für die Ereignisse vom 9. September 2018. Für Daniels auffälliges Verhalten vor seinem Verschwinden mache er mittlerweile eine Schädelverletzung verantwortlich, so der Vater des Sängers gegenüber „Bild“.

„Daniel war vor ein paar Jahren auf Mallorca in eine Streiterei verwickelt worden", soll er im Interview erzählt haben. „Da hat er scheinbar was über den Kopf geschlagen bekommen. Es hat sich herausgestellt, dass er einen Schädelbruch hatte. Das wurde dann auch operiert, aber es ist gut verlaufen.“

 

Daniel Küblböcks Schädelbruch soll zu Verhaltensauffälligkeiten geführt haben

Kurze Zeit später habe eine Wesensveränderung eingesetzt: „Es war nur so, dass er danach sporadisch nachts anrief und verwirrt sprach. Ich dachte, er hätte vielleicht was getrunken. Danach war er auch wieder normal.“

Doch das sei nicht das einzige Alarmsignal gewesen. „Er hat viele verwirrende Sachen geredet. Auch mit der Frauenrolle, die plötzlich aufkam. Vielleicht hat es einen Einfluss gehabt mit der Schädelverletzung, aber es ist nichts zu beweisen. Das ist eine Vermutung, die man anstellt“, so Günther Küblböck weiter.

 


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