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Daniel Küblböck: In diesem Anruf bat er um Hilfe

Vor knapp drei Monaten sprang Daniel Küblböck von der Aida. Passagiere berichten nun er hätte den Alarmknopf gedrückt. Blieb sein Hilferuf ungehört?

Daniel Küblböck AIDALuna
Daniel Küblböck soll drei Mal Alarm ausgelöst haben. Blieben seine Hilferufe ungehört? Bilder: Adam Berry/Getty Images und Instagram/rosa_luxem

Knapp drei Monate ist es mittlerweile her, dass Daniel Küblböck (33) von der „AIDAluna“ sprang. Noch immer ist nicht abschließend geklärt, was in der Nacht vom 9. September tatsächlich vorgefallen ist. Nun haben sich weitere Passagiere mit neuen Details zu Wort gemeldet.

 

Schiffshospital soll bereits geschlossen gewesen sein

So berichtet der „Spiegel“, dass Daniel Küblböck vor seinem Sprung noch versucht habe das Schiffshospital aufzusuchen und ganze drei Mal Alarm ausgelöst habe. Gegen 1:15 Uhr habe der Sänger, der mit „Deutschland sucht den Superstar“ bekannt wurde die Schiffsbar verlassen und sich in seine Kabine begeben. Etwa drei Stunden später, soll er dann aber verletzt an der Rezeption wieder aufgetaucht sein.

 

Daniel Küblböck: Drei Mal soll er Alarm ausgelöst haben

Beim Zerschlagen einer Flasche soll er sich demnach die Hand verletzt haben. Als man ihm an der Rezeption erklärt habe, dass das Schiffshospital bereits geschlossen habe, sei er wütend geworden und soll ganze drei Mal den Alarm ausgelöst haben, bevor er sich schließlich gegen fünf Uhr morgens am Außendeck 5 auf eine Reling begab und in den eiskalten Labradorsee im Atlantik sprang. Wegen der kurzen Überlebenszeit im kalten Atlantik, stellte die kanadische Küstenwache die Suche nach dem Sänger und Schauspieler nach wenigen Tagen ein.

 

Vor seinem Tod schickte er Sprachnachrichten an seinen Ex

Auf der "Aida Luna" soll Daniel Küblböck Frauenkleider getragen haben und sich vom Bord-Personal "Frau Kaiser" nennen lassen haben. Seinem Ex, von dem er sich nur wenige Monate zurvor trennte, schickte Küblböck vor seinem Tod noch Sprachnachrichten. Darin erklärte er, er wollte in Grönland vom Schiff gehen und nach New York fliegen, allerdings verpasste er den Landgang und blieb auf dem Schiff. Laut "Spiegel", soll er seinem Ex außerdem mitgeteilt haben, dass er sich mit Hormonen behandeln lassen wolle um sein Geschlecht zu ändern.

Hinweis der Redaktion:
Wenn Sie selbst unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leiden oder jemanden kennen, der daran leidet, suchen Sie das Gespräch mit ihren Mitmenschen oder lassen Sie sich von der Telefonseelsorge helfen. Sie erreichen sie telefonisch unter 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.

 

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