Kino

Damon-"Bourne" ohne Renner

Die Rückkehr von Matt Damon als Jason Bourne kostet Jeremy Renner den Serien-Job.

Damon-"Bourne" ohne Renner
Damon-"Bourne" ohne Renner (Kurt Krieger) Kurt Krieger

"Ich habe das Glück, in drei mächtigen Serien dabei zu sein", freute sich Jeremy Renner in einem Interview. Wie es scheint, sind nur noch die "Avengers" und "Mission: Impossible" übrig. Immerhin - doch aus der "Bourne"-Reihe ist er wohl raus. Schuld daran ist die Rückkehr der "Originale" Paul Greengrass und Matt Damon. Als sich Regisseur und Star für eine Fortsetzung von "Das Bourne Ultimatum" bereit erklärten, stoppte Filmriese Universal sofort alle Vorbereitungen für den beinahe drehfertig vorbereiteten Renner-Teil. Die Blutgrätsche fiel umso gemeiner aus, als das Studio den Starttermin für Jeremy Renners "Bourne" am 15. Juli 2016 an Matt Damon durchreichte, obwohl es für den noch nicht einmal ein Drehbuch gab. Mittlerweile wurde auf den 29. Juli 2016 verlegt, um eine Kollosion mit "Star Trek 3" zu vermeiden.

 

"Auf unterschiedlichen Schienen"

Dabei hätte man den Fans der Serie durchaus einen gemeinsamen Thrill der beiden Stars vermitteln können mit dem Nebeneffekt, Renner nicht zu beschädigen. Doch das kommt laut Produzent Frank Marshall nicht in Frage: "Das haben wir nicht vor. Ich sage zwar niemals nie, aber das ist nicht der Plan. Sie fahren auf unterschiedlichen Schienen." Zwar meinte Marshall auch, Jeremy Renners "Bourne"-Ableger sei durchaus noch in Arbeit, aber das dürfte ihm kaum jemand abnehmen.



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