„Da habe ich auch angefangen zu weinen“: Bushidos Tochter über das Leben mit Promi-Eltern
Sie lebt in einer Villa, ihre Eltern erfüllen ihr jeden Wunsch: Auf den ersten Blick sieht das Leben von Aaliyah Ferchichi, Tochter von Rapper Bushido und seiner Frau Anna-Maria, perfekt aus. Doch hinter den glamourösen Kulissen erlebt sie Mobbing, Neid – und Tränen.

Im Podcast „Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi“ hatte das Promi-Paar in dieser Woche einen ganz besonderen Gast: Rapper Bushido (47) und seiner Frau Anna-Maria (44), die gerade erst bei „Schlag den Star“ gegen Annemarie (48) und Wayne Carpendale (49) gewannen,holten ihre älteste Tochter Aaliyah Ferchichi vors Mikrofon. Und wie ihre Eltern packte auch die 14-Jährige ganz offen über ihr Leben aus.
Berühmte Eltern? „Das kann gut und schlecht sein“
Dabei fängt es ganz entspannt an. Auf die Frage ihrer Mutter, wie es denn so mit ihren berühmten Eltern sei, erklärt sie dankbar: „Wir haben viel Geld und wir sind natürlich sehr beglückt.“ Gleichzeitig macht sie klar: „Es kann gut und schlecht sein.“
Dabei weiß die 14-Jährige genau, dass ihre Eltern ihr und ihren Geschwistern sehr viel möglich machen. Aber genau diese Sonnenscheite hat auch Schatten. „Manchmal wird man in der Schule dafür geärgert oder Leute sind eifersüchtig“, so Aaliya. Vor allem in Berlin erlebte sie harte Zeiten. Damals ging sie zur Grundschule und hörte, wie andere Kinder über ihre Familie lästerten. „Da war ich an der Schule, so an der Schlange, und Sechstklässler haben so schlecht über dich geredet, als du schwanger warst“, sagt sie zu ihrer Mutter.
In Bayern hielten Mitschüler sie zuerst für arrogant
Papa Bushido will es genau wissen: „Mit den Drillingen?“ Aaliyah bestätigt das. Und gibt zu: „Da habe ich auch angefangen zu weinen.“ Es wurde so schlimm, „dass ich dann auch mit meiner Lehrerin reden musste“. Erst danach entschuldigten sich die Kinder bei ihr. Aber auch falsche Freundschaften verletzten sie. So waren ältere Mitschülerinnen nur an ihrem Status interessiert.
Mittlerweile lebt die Familie in Bayern. Und auch dort war der Start schwierig für die 14-Jährige. Deutsche Mitschüler hätten sie anfangs für arrogant gehalten. „Mich macht das schon ein bisschen traurig, weil ich bin so halt nicht.“ Ganz anders reagierten die englischsprachigen Jugendlichen. „Die englischen Leute, die Papa nicht so kennen, die waren am ersten Tag richtig nett zu mir“, erklärte die 14-Jährige. Genau das wünscht sie sich von allen: „Die sollten mich erst mal kennenlernen, wie jeden anderen.“ Mit Erfolg: „Jetzt komme ich gut mit allem klar.“






