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"CSI: Packendes Serien-Finale

Heute Abend endet eine große Serien-Ära: "CSI: Vegas" verabschiedet sich mit der letzten Episode in Spielfilmlänge. Die Geschichte eines unerwarteten Erfolgs

CSI
Das Team von "CSI: Vegas" macht Schluss

2000 rief Hollywood-Produzent Jerry Bruckheimer die Serie "CSI: Vegas" ins Leben. Sein Konzept ist so simpel wie genial - wie sich später herausstellen sollte: Ein Mord geschieht am Anfang jeder Episode. Dann ermittelt das Team mit ausgefallenen Gerätschaften und cool wirkenden Technologien. Ein erster Verdächtige wird gefunden, der aber unschuldig ist. Nun ermittelt das Team noch einmal mit noch krasseren Methoden und findet so den Täter. 

Im Laufe der ersten Jahre kam der große Erfolg, Zuschauer in den USA und Deutschland fanden Gefallen an der Crime-Serie, die ohne gigantische Verfolgungsjagden und Massen-Schießereien auskam. Die erste Folge sahen nur 690.000 Zuschauer in Deutschland. Zu diesem Zeitpunkt schalteten bereits mehr als 20 Millionen Amerikaner ein. Doch der Erfolg schwappte auch nach Deutschland. Es entstanden einige Ableger wie "CSI: Miami", "CSI: New York" und "CSI: Cyber". Der NY-Ableger erreichte teilweise sogar über 20 Prozent Marktanteil.

Allerdings erschöpfte sich das Interesse des Publikums und so wurde der Miami-Ableger 2012  nach zehn Staffeln und die NY-Variante ein Jahr später nach neun Staffeln eingestellt. Nun folgt also die "CSI"-Mutter. Ein Goodie gibt es dennoch für alle Fans: Die letzte Episode am heutigen Dienstag (10.5.) geht über zwei Stunden und verspricht einen explosiven Abschluss der Serie.



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