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Christian Möllmanns neuer Song "Partypräsident": Der Nominator ist zurück!

Seit dem Ende von "Big Brother" ist es still um Christian Möllmann, den selbsternannten "Nominator", geworden. Jetzt ist er mit einem neuen Party-Hit zurück!

Seine direkte Art und seine frechen Sprüche mischten den gesamten "Big Brother"-Container auf: Christian Möllmann alias der "Nominator" war DER Entertainer schlechthin in der zweiten Staffel der 24-Stunden-Überwachungs-Show! 

Nach dem Ende von "Big Brotherist es ruhig um ihn geworden: Eine kurze Zeitlang moderierte er für RTL, war schließlich auch als Berater bei „Big Brother“ tätig und tritt inzwischen des Öfteren auf Events auf. Anders als beispielsweise Alex Jolig schaffte er es jedoch nie, auf der großen Bühne Fuß zu fassen – abgesehen von seinem etwas kuriosen Partysong „Es ist geil ein Arschloch zu sein“, welches sich neun Wochen auf Platz 1 der deutschen Single-Charts halten konnte und sich noch immer am „Ballermann“ großer Beliebtheit erfreut.

Christian Möllmann als "Nominator"
Christian Möllmann alias der "Nominator" hat einen neuen Song herausgebracht: Ob er mit "Partypräsident" an seine alten Erfolge anknüpfen kann?

Neuer Song "Partypräsident"

Nun meldet er sich allerdings auf der Plattform „Soundcloud“ zurück – mit seinem neuen Song „Partypräsident“ und einem aufgeregten Statement in gewohnt unverblümter Art: Er sei beschimpft worden, weil er nicht selbst mit seinem Hit „Es ist geil ein Arschloch zu sein“ auf Mallorca auftrete, dieser stattdessen vor Ort von zahlreichen Interpreten gecovert werde.

„Das war für mich sehr bitter, weil ich mir eigentlich wünsche, dass mich 'mal irgendwann jemand dafür lobt, dass ich noch nie am Ballermann aufgetreten bin“, so der „Nominator“. 

"Ich will mich weiterhin im Spiegel anschauen können"

Seine Erklärung: „Ich habe wirklich Verständnis dafür, dass man 'mal Bock hat auf trashige Unterhaltung, sich 'mal abschießt und komplett die Basis chillt“, sagt er. „Hierzu ein Vergleich: Ebenso kann es geil sein, 'mal einen Porno zu gucken, aber es ist etwas völlig anderes ein Pornodarsteller zu sein! Ich werde daher nicht auf Mallorca zum "godfather of trash" und lasse mir huldigen, indem man mir vor die Füße kotzt und besoffen Selfies macht! Ich lasse mich auch nicht mehr attackieren, weil ich es nicht drauf hätte, denn es stimmt: Ich kann das nicht!!! Ich will mich weiterhin im Spiegel anschauen können, ohne Ekel und moralische Depressionen!“

""Mallorca-Musik" machen ist nicht schwierig und das kann ich auch!"

Dabei schießt er auch gegen Kollegen aus der Musikbranche: „Diejenigen, die ihren Seelenfrieden damit geschlossen haben, am Ballermann aufzutreten und der Meinung sind, dass sie ihre Würde behalten und ihren Stolz nicht verloren hätten, sollen dann doch hoffentlich glücklich werden!!! ICH KANN DAS NICHT! Aber eine Bitte: Diejenigen, die das können, sollen nicht noch so tun, als käme dieses "können" von "Kunst"!“

Scheint, als hätte sich Christian Möllmann einiges von der Seele reden müssen! Seine Schimpftirade endet er schließlich mit einem Augenzwinkern: „"Mallorca-Musik" machen ist nicht schwierig und das kann ich auch!“

Bleibt abzuwarten, ob "Partypräsident" dort ebenso einschlagen wird wie "Es ist geil ein Arschloch zu sein". Und, ob sich der "Nominator" auch weiterhin vom Ballermann fernhält...

Im Video seht ihr, was aus seinen "Big Brother"-Kollegen geworden ist:

 

 



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