Kino

Chris Pine als Jack Ryan

Bisher gab's nur Gerüchte und Besetzungslisten. Jetzt gibt uns Paramount erstmals auch was zu sehen.

Alec Baldwin, Harrison Ford, Ben Affleck: Filmisch betrachtet hatte Top-Agent Jack Ryan aus den Romanen von Tom Clancy ja schon etliche Gesichter - und ebenso viele Körper. Jetzt gibt es die ersten Aufnahmen von Verkörperung Nummer vier, Chris Pine - vermutlich die knackigste Version aller Jack Ryans. An seiner Seite ein alter Bekannter: Kevin Costner als CIA-Agent William Harper, Mentor des Nachwuchsagenten und letztlich auch verantwortlich für dessen Rekrutierung - denn das neue Abenteuer des Superagenten ist als Prequel zu den ehemaligen Verfilmungen auch zugleich sein erstes.

 

Frisch zurück aus dem All - und schon neuer Ärger

Kenneth Branagh hat mittlerweile fest Platz auf dem Regiestuhl des Thrillers mit Arbeitstitel "Moscow" genommen und auch Chris Pine ist zurück aus den unendlichen Weiten, in die ihn der Dreh von "Star Trek 2" geführt hat. Und da er dort vermutlich mindestens einen Planeten vorm Untergang bewahrt hat, ist die Rettung von Amerika samt Gattin Keira Knightley vor Wirtschafts-Terroristen fast schon ein Rückschritt. Aber auch Nachwuchs-Agenten müssen sich eben erst nach oben dienen.



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