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"Bull": CBS-Chef verteidigt Michael Weatherly nach Belästigungsvorwürfen

Die Serie „Bull“ wurde vor kurzem um eine vierte Staffel verlängert – und das trotz den Belästigungsvorwürfen gegen Hauptdarsteller Michael Weatherly. Jetzt verteidigt der CBS-Chef den NCIS-Star.

Michael Weatherly NCIS
„Bull“ bekommt eine vierte Staffel trotz den Belästigungsvorwürfen gegen Michael Weatherly.

NCIS-Star Michael Weatherly gelang Ende 2018 ins Kreuzfeuer der Medien, da er seine Schauspiel-Kollegin Eliza Dushku sexuell belästigt haben soll. Als vor kurzem bekannt gegeben wurde, dass seine neue Serie „Bull“ eine vierte Staffel bekommen soll, war der Aufschrei groß. Sogar Produzent Steven Spielberg entfernte sich von der Serie.

"Bull": michael weatherly und eliza dushku
Eliza Dushku und Michael Weatherly in „Bull“. | CBS
 

NCIS-Star Michael Weatherly: „Bull“ verlängert trotz Belästigungsvorwürfen

Jetzt meldet sich der CBS-Chef Kelly Kahl zu Wort und verteidigt Michael Weatherly sowie die Entscheidung, „Bull“ zu verlängern. „Michael hat einen Fehler gemacht. Er hat zu dem Fehler gestanden und sich dafür entschuldigt. Michael erklärte sich für jedes Training oder Coaching bereit, das nötig ist, um die Stimmung am Set zu verbessern. […] Als wir die Situation im Ganzen betrachtet haben, fühlten wir uns sicher, die Serie fortzuführen“, so Kahl gegenüber „TVLine“.

Michael Weatherlys Schauspiel-Kollegin Eliza Dushku hatte dem NCIS-Star vorgeworfen, unangemessene Kommentare ihr gegenüber gemacht zu haben. Nachdem sie die Beschwerde äußerte, wurde die Schauspielerin gefeuert. In einer Vereinbarung mit CBS handelte Dushku aus, dass sie 9,5 Millionen Dollar von dem US-Sender bekommt.

 


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