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Bryan Singer: Neue Vorwürfe gegen "Bohemian Rhapsody"-Regisseur

"Bohemian Rhapsody" ist als bester Film für einen Oscar nominiert, Regisseur Bryan Singer allerdings nicht. Der Grund mag in den neuesten Anschuldigungen liegen.

Bryan Singer
Bryan Singer sieht sich erneut mit Anschuldigungen konfrontiert Bild: Getty Images

Bereits häufiger wurde Bryan Singer, Regisseur von Filmen wie "Die üblichen Verdächtigen", "X-Men" oder jüngst "Bohemian Rhapsody", schon öfter der Missbrauch an anderen Menschen vorgeworfen. Diese Anschuldigen kochten jetzt wieder mit einem Artikel des Atlantic hoch.

In dem Artikel werden verschiedene Quellen zitiert, die Singer vorwerfen, sie sexuell belästigt und sogar vergewaltigt zu haben. Besonders schlimm: Manche der Zitierten waren damals noch minderjährig.

Der Regisseur hat sich inzwischen zu den Vorwürfen geäußert. So sei der Artikel von einem "homophoben Journalisten", der die Beschuldigung von Leuten niederschrieb, "die dazu bereit sind für Geld und Aufmerksamkeit zu lügen".

Nachdem Singer am Set von "Bohemian Rhapsody" nicht mehr aufgetaucht war, wurde er gefeuert. Auch als der Film den Golden Globe für das beste Drama gewann, glänzte er mit Abwesenheit.

 


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