Kino

Bruce Willis schießt gegen "Cop Out"-Regisseur Kevin Smith

Yippie-Ya-Yeah: PR-Auftritte für "Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" nutzt Bruce Willis, um eine alte Rechnung zu begleichen

Vom Idol zur Hassfigur: Kevin Smith war immer ein Fan von Bruce Willis - als Nebendarsteller in "Stirb langsam 4.0" durfte er dann eine Szene mit ihm drehen und 2010 bei "Cop Out - Geladen und entsichert" wurde ein Traum wahr: Smith konnte als Regisseur Bruce Willis zeigen, wo es lang geht. Tatsächlich aber, so Smith, wurde ein Alptraum wahr. Nach dem "Cop Out"-Dreh bezeichnete er Bruce Willis als "blöden Schwanz", der "unregiebar" sei und außerdem die "verbittertste und gemeinste Bitch, die mir je bei einem Job begegnet ist." Für seine Theorie, Bruce Willis wollte den gesamten Film sabotieren, führte Kevin auch ein Beispiel an. So habe Willis absichtlich eine Bodenmarkierung ignoriert und sie bei jedem Take verfehlt, schließlich sei er sogar übers Buffet marschiert. Im Grunde, sagte Smith, beschriebe diese Episode den gesamten "Cop Out"-Dreh. Er selbst sei zu eingeschüchtert gewesen, um den Star zu disziplinieren.

 

Genüssliche Revanche nach drei Jahren

Das lässt, auch wenn die gemeinsame Arbeit schon drei Jahre zurück liegt, ein Bruce Willis nicht unbeantwortet. Während eines Promotiontermins für "Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben" gönnte sich der Superstar eine satte Breitseite in Richtung Kevin Smith: "Armer Kevin. Er ist nur ein Jammerlappen. Wir hatte da einige Meinungsverschiedenheiten über Arbeitsauffassung", grinste Bruce Willis genüsslich. "Doch ich habe keine Antwort für ihn. Ich werde ihn bestimmt nicht anrufen oder mich öffentlich über ihn ausbreiten. Manchmal kommt man einfach nicht miteinander klar." "Stirb Langsam - Ein guter Tag zum Sterben" ist soeben unter viel Kritikerlob bei uns angelaufen.



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