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"Bridgerton"-Chef nach Staffel 2 gefeuert - wegen Mobbing am Set?

Skandal um die Netflix-Serie "Bridgerton": Eine der führenden Bosse soll Medienberichten zufolge entlassen worden sein - das steckt dahinter.

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Am Set von "Bridgerton" soll nicht alles gut gelaufen sein. Foto: LIAM DANIEL/NETFLIX

Eigentlich dürften die Produzent:innen der Serie "Bridgerton" mehr als glücklich sein: Vor rund zwei Wochen wurde die zweite Staffel des Netflix-Hits veröffentlicht und gehörte wie auch schon Staffel 1 zu den meist gestreamten Formaten des Anbieters.

 

"Bridgerton": Produktionsdesign-Boss Dave Arrowsmith gefeuert

Die Vorbereitungen zur nächsten Staffel, die in einigen Wochen gedreht werden soll, laufen bereits auf Hochtouren. Ein Crewmitglied wird dann aber auf jeden Fall nicht dabei sein: Produktdesign-Chef Dave Arrowsmith. Wie unter anderem die britische Zeitung "The Sun" berichtet, wurde er gefeuert!

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Arrowsmith ist für das Visuelle und die Ästhetik in der Serie verantwortlich und sollte auch für das Produktdesign im Spin-Off zu Königin Charlotte zuständig sein. Jetzt die überraschende Kündigung. Dem Mitarbeiter soll Mobbing und missbräuchliches Verhalten vorgeworfen werden.

 

"Bridgerton"-Mitarbeiter wird Mobbing vorgeworfen

Sein Umgang mit anderen soll „eine Grenze“ überschritten haben, heißt es in dem Bericht. Verantwortliche des Streamingdienstes Netflix haben die Kündigung bereits bestätigt. Zu den genauen Gründen wurde sich nicht geäußert. Quellen zufolge ist aber von Mobbing die Rede.

Deshalb wurde sogar von den Chefs der Show eine anonyme Hotline eingerichtet, durch die Crewmitglieder:innen ihre Sorgen und Erfahrungen mitteilen konnten. „Am Set gab es mehrere Probleme, einige Crewmitglieder äußerten sich besorgt zu einer Reihe verschiedener Vorfälle", so der Insider.



Zuvor hatte Dave Arrowsmith an Produktionen wie "Doctor Who" und "Cold Feet"gearbeitet. Das "Bridgerton"-Spin-Off über Königin Charlotte befindet sich derzeit in der Produktion und soll im kommenden Jahr erscheinen.

 

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